Presse

Transparenz schafft Vertrauen

Was gibt es Neues bei der Bad Honnef AG? Lesen Sie wo wir uns engagieren, wen wir unterstützen, welche Ziele wir verfolgen und was wir bewegen.

12.06.2024
Nachhaltigkeit lernen in Windhagen

Schukis der Katholischen KiTa St. Bartholomäus im Pfaffenbachtal

Die Bad Honnef AG (BHAG), regionaler Energieversorger in Windhagen, ist auch Bildungspartner der KiTa St. Bartholomäus. Denn das Versorgungsunternehmen bietet unter dem Titel „Nachhaltigkeit lernen in der Region“ Bildungsangebote für Kindergärten und Schulen der Versorgungsregion an, die im Kontext des UNESCO-Programms „Bildung für nachhaltige Entwicklung: die globalen Nachhaltigkeitsziele verwirklichen (BNE2030)“ stehen. Thematisch können die Einrichtungen zwischen den Themen „Gewässerschutz und Trinkwasser“, „Strom für die Region“ oder „Mit Energie in die Zukunft“ wählen.

Da die Schukis (Vorschulkinder) der KiTa St. Bartholomäus ihre Vorschulzeit auch im Jahr 2024 wieder auf dem Jugendzeltplatz Kirchwies im Hüngsberger Pfaffenbachtal beenden, bietet sich hier insbesondere die Durchführung des BHAG Projektes „Gewässerschutz und Trinkwasser“ an. Denn Beobachten, Forschen und Experimentieren stehen für die Kinder in diesem naturnahen Lebensumfeld am Pfaffenbach ganz oben auf der Tagesordnung.

Diesen enormen Vorteil nutzt BHAG-Projektleiterin Maria-Elisabeth Loevenich gerne, wenn sie die Schukis mit ihrem Freund „Droppy“, dem BHAG Wassertropfen besucht, um den Kindern die Bedeutung sauberen Wassers für Pflanzen, Tiere und sich selbst nahe zu bringen.

Wieviel Beobachtungsgabe, Durchhaltevermögen und Geduld es bedarf um die biologische Vielfalt des Pfaffenbachs zu erforschen, das erlebten die Kinder an einem Vormittag mit Wassereimern, Sieben und Pinseln ausgerüstet im Pfaffenbachtal. Dreieckskopfstrudelwürmer, Fliegenlarven, Wasserflohkrebse und Kugelmuscheln wurden intensiv unter die Lupe genommen und am Ende des Vormittages wieder in den Bach entlassen. „Denn nur was ich kennengelernt habe kann ich auch schützen“, lautete die Devise des Vormittages und Wasserverschmutzung ist ein ernst zu nehmendes Problem unserer Zeit. Denn sie bedroht nicht nur die Lebensgrundlage der Menschen, sondern auch die der Pflanzen- und Tierwelt.

Trotz wechselhaften Wetters fanden die Schukis die Vorteile ihres neuen Lebensraums schnell heraus und lebten sich an den nachfolgenden Tagen gut an ihrem Waldstandort in Hüngsberg ein. So kam es, dass Loevenich in der kommenden Woche bereits mit offenen Armen von den Kindern empfangen und ihr Freund „Droppy“ freundlich begrüßt wurde.

Der zweite Workshop fokussierte das Thema Trinkwasser. Dazu galt es herauszufinden, wo das Grundwasser für die Trinkwassergewinnung herkommt und warum gerade das tief unter der Erde verborgene Wasser dazu genutzt wird. Nach Filterexperimenten mit Sand und Steinen war die Sache offensichtlich und die Kinder ließen sich von Loevenich in die spannende Welt des Wasserkreislaufs entführen. Um zu demonstrieren, wie man an das kostbare Grundwasser gelangt, das vorwiegend als Regenwasser durch den Boden und den Untergrund wandert, um in die Grundwasserleiter zu sickern, hatte Loevenich einen Mini-Solarbrunnen mitgebracht. Und auch die Sonne arbeitete an diesem Vorschultag fleißig mit. Sie strahlte kurz vor Mittag mit voller Kraft zwischen den Wolken hervor, sodass sauberes Wasser von einer Wasserstelle zur nächsten gepumpt werden konnte.

Die spannenden Lernerlebnisse wurden durch Lieder und Spiele vertieft und am Ende des Tages mit einem BHAG Kuscheltropfen belohnt. Als Freunde des Wassertropfens haben die Kinder von nun an die Aufgabe sich aktiv für den Schutz des Wassers einzusetzen. Sei es indem sie keinen Müll in der Natur liegenlassen oder darauf achten zu Hause und in der Schule keine „Wasserverschwender“ zu sein.

Die Einrichtungsleitung sowie die Vorschulerzieherinnen danken der BHAG für das Sponsoring der nachhaltigen Bildungsangebote, die sich wunderbar vertiefend in die Bildungsbereiche des Rahmenplans der KiTa integrieren lassen und den Kindern themenspezifisches Lernen mit Herz und Hand ermöglichen.

Nachhaltigkeit lernen in Windhagen

Schukis der Katholischen KiTa St. Bartholomäus im Pfaffenbachtal

Die Bad Honnef AG (BHAG), regionaler Energieversorger in Windhagen, ist auch Bildungspartner der KiTa St. Bartholomäus. Denn das Versorgungsunternehmen bietet unter dem Titel „Nachhaltigkeit lernen in der Region“ Bildungsangebote für Kindergärten und Schulen der Versorgungsregion an, die im Kontext des UNESCO-Programms „Bildung für nachhaltige Entwicklung: die globalen Nachhaltigkeitsziele verwirklichen (BNE2030)“ stehen. Thematisch können die Einrichtungen zwischen den Themen „Gewässerschutz und Trinkwasser“, „Strom für die Region“ oder „Mit Energie in die Zukunft“ wählen.

Da die Schukis (Vorschulkinder) der KiTa St. Bartholomäus ihre Vorschulzeit auch im Jahr 2024 wieder auf dem Jugendzeltplatz Kirchwies im Hüngsberger Pfaffenbachtal beenden, bietet sich hier insbesondere die Durchführung des BHAG Projektes „Gewässerschutz und Trinkwasser“ an. Denn Beobachten, Forschen und Experimentieren stehen für die Kinder in diesem naturnahen Lebensumfeld am Pfaffenbach ganz oben auf der Tagesordnung.

Diesen enormen Vorteil nutzt BHAG-Projektleiterin Maria-Elisabeth Loevenich gerne, wenn sie die Schukis mit ihrem Freund „Droppy“, dem BHAG Wassertropfen besucht, um den Kindern die Bedeutung sauberen Wassers für Pflanzen, Tiere und sich selbst nahe zu bringen.

Wieviel Beobachtungsgabe, Durchhaltevermögen und Geduld es bedarf um die biologische Vielfalt des Pfaffenbachs zu erforschen, das erlebten die Kinder an einem Vormittag mit Wassereimern, Sieben und Pinseln ausgerüstet im Pfaffenbachtal. Dreieckskopfstrudelwürmer, Fliegenlarven, Wasserflohkrebse und Kugelmuscheln wurden intensiv unter die Lupe genommen und am Ende des Vormittages wieder in den Bach entlassen. „Denn nur was ich kennengelernt habe kann ich auch schützen“, lautete die Devise des Vormittages und Wasserverschmutzung ist ein ernst zu nehmendes Problem unserer Zeit. Denn sie bedroht nicht nur die Lebensgrundlage der Menschen, sondern auch die der Pflanzen- und Tierwelt.

Trotz wechselhaften Wetters fanden die Schukis die Vorteile ihres neuen Lebensraums schnell heraus und lebten sich an den nachfolgenden Tagen gut an ihrem Waldstandort in Hüngsberg ein. So kam es, dass Loevenich in der kommenden Woche bereits mit offenen Armen von den Kindern empfangen und ihr Freund „Droppy“ freundlich begrüßt wurde.

Der zweite Workshop fokussierte das Thema Trinkwasser. Dazu galt es herauszufinden, wo das Grundwasser für die Trinkwassergewinnung herkommt und warum gerade das tief unter der Erde verborgene Wasser dazu genutzt wird. Nach Filterexperimenten mit Sand und Steinen war die Sache offensichtlich und die Kinder ließen sich von Loevenich in die spannende Welt des Wasserkreislaufs entführen. Um zu demonstrieren, wie man an das kostbare Grundwasser gelangt, das vorwiegend als Regenwasser durch den Boden und den Untergrund wandert, um in die Grundwasserleiter zu sickern, hatte Loevenich einen Mini-Solarbrunnen mitgebracht. Und auch die Sonne arbeitete an diesem Vorschultag fleißig mit. Sie strahlte kurz vor Mittag mit voller Kraft zwischen den Wolken hervor, sodass sauberes Wasser von einer Wasserstelle zur nächsten gepumpt werden konnte.

Die spannenden Lernerlebnisse wurden durch Lieder und Spiele vertieft und am Ende des Tages mit einem BHAG Kuscheltropfen belohnt. Als Freunde des Wassertropfens haben die Kinder von nun an die Aufgabe sich aktiv für den Schutz des Wassers einzusetzen. Sei es indem sie keinen Müll in der Natur liegenlassen oder darauf achten zu Hause und in der Schule keine „Wasserverschwender“ zu sein.

Die Einrichtungsleitung sowie die Vorschulerzieherinnen danken der BHAG für das Sponsoring der nachhaltigen Bildungsangebote, die sich wunderbar vertiefend in die Bildungsbereiche des Rahmenplans der KiTa integrieren lassen und den Kindern themenspezifisches Lernen mit Herz und Hand ermöglichen.

08.06.2024
Nachhaltigkeit lernen in Asbach

Kleine Wasserforscher ganz groß

Der Kindergarten St. Laurentius in Asbach ist ein wunderbarer Lebensraum für Kinder. Hier begleiten die Erzieherinnen und Erzieher die Kinder mit viel Empathie ein Stück auf ihrem Lebensweg und schaffen Raum für ihre individuelle Weiterentwicklung. Fragen stellen und gemeinsam nach Antworten auf wichtige Fragen des Zusammenlebens suchen wird in der Einrichtung daher ganz großgeschrieben.

Um der Bedeutung des Wasserkreislaufes für die Menschen, Tiere und die Natur ein Stückchen näher zu kommen, besuchte Maria-Elisabeth Loevenich, Projektleiterin der mehrfach ausgezeichneten BHAG Bildungsinitiative „Nachhaltigkeit lernen in der Region“, die Vorschulkinder des katholischen Kindergartens deshalb gleich zweimal in Asbach.

Ziel der Bildungsaktion war es, sich kleinen Wasser-Forscheraufgaben zu stellen und in Teams an deren Bewältigung zu arbeiten. Das gelang den Vorschulkindern mit Bravour. Hatte Loevenich doch stets ihren Freund den BHAG Wassertropfen „Droppy“, seine kleinen Wassertropfenfreunde, Lieder, Spiele und spannende Forschermaterialien dabei.

Ob auf den Spuren des Trinkwassers in der Kita oder an regionalen Lernorten in Asbach unterwegs, erlebten die Kinder auch die Vielfalt der Natur in Wechselwirkung mit uns Menschen. Was zwangsläufig zu der Frage führte: „Wie soll meine Umwelt in Zukunft aussehen und was kann ich tun?“

Bei strahlendem Sonnenschein konnten die Kinder am Asbacher Weiher dann nicht nur einzelne Phasen des Wasserkreislaufes im Einmachglas beobachten, sondern auch den vorbeifließenden Asbach anhand von Zeigearten ansatzweise auf seine Gewässergüte untersuchen. Dabei stellten sie gemeinsam mit ihren Erzieherinnen fest, dass die Vielfalt der Zeigearten im Vergleich zu den Vorjahren stark zurückgegangen ist. Es wurde in diesem Frühjahr nur ein Dreiecksstrudelwurm gesichtet, dafür aber neben Köcherfliegenlarven und Gemeinen Flohkrebsen verstärkt auch Wasserasseln aus der Gewässergüteklasse 3-4 unter die Lupe genommen.

Diese Ergebnisse machen den Kindern Sorgen und die Funde von Flaschen, alten Tonrohren, Metall und Plastik bestätigen ihr Vorhaben, sich für den Schutz des Asbachs einzusetzen. Als Freunde des Wassertropfens und mit ihrer neu erworbenen Kenntnis über erste Indikatororganismen für die biologische Gewässergütebestimmung und deren Zuordnung zu den Güteklassen wollen sie selbst daran denken, keinen Müll in der Natur liegen zu lassen oder gar in offene Gewässer zu werfen. Sie wollen auch ihren Familien davon erzählen und nach Möglichkeit öfter am Asbach nach dem Rechten sehen.

Ein erster wichtiger Schritt war die genutzte Ruhezone am Asbacher Weiher sauber zu verlassen. Dazu wurden Frühstücksreste in Brotdosen, Trinkflaschen in Rucksäcke und nasse Socken in Tüten verpackt.

Am Ende des Vormittages wurde der sonnige Ruheort wieder den Enten übergeben, die die Kinderschar mit lautem Geschnatter verabschiedeten.

Die Erzieherinnen des katholischen Kindergartens St. Laurentius danken der Bad Honnef AG, ihrem regionalen Gasversorger, für das nachhaltige Bildungsangebot und freuen sich schon auf die Fortführung ihrer Bildungsarbeit mit den neuen Vorschulkindern.

Nachhaltigkeit lernen in Asbach

Kleine Wasserforscher ganz groß

Der Kindergarten St. Laurentius in Asbach ist ein wunderbarer Lebensraum für Kinder. Hier begleiten die Erzieherinnen und Erzieher die Kinder mit viel Empathie ein Stück auf ihrem Lebensweg und schaffen Raum für ihre individuelle Weiterentwicklung. Fragen stellen und gemeinsam nach Antworten auf wichtige Fragen des Zusammenlebens suchen wird in der Einrichtung daher ganz großgeschrieben.

Um der Bedeutung des Wasserkreislaufes für die Menschen, Tiere und die Natur ein Stückchen näher zu kommen, besuchte Maria-Elisabeth Loevenich, Projektleiterin der mehrfach ausgezeichneten BHAG Bildungsinitiative „Nachhaltigkeit lernen in der Region“, die Vorschulkinder des katholischen Kindergartens deshalb gleich zweimal in Asbach.

Ziel der Bildungsaktion war es, sich kleinen Wasser-Forscheraufgaben zu stellen und in Teams an deren Bewältigung zu arbeiten. Das gelang den Vorschulkindern mit Bravour. Hatte Loevenich doch stets ihren Freund den BHAG Wassertropfen „Droppy“, seine kleinen Wassertropfenfreunde, Lieder, Spiele und spannende Forschermaterialien dabei.

Ob auf den Spuren des Trinkwassers in der Kita oder an regionalen Lernorten in Asbach unterwegs, erlebten die Kinder auch die Vielfalt der Natur in Wechselwirkung mit uns Menschen. Was zwangsläufig zu der Frage führte: „Wie soll meine Umwelt in Zukunft aussehen und was kann ich tun?“

Bei strahlendem Sonnenschein konnten die Kinder am Asbacher Weiher dann nicht nur einzelne Phasen des Wasserkreislaufes im Einmachglas beobachten, sondern auch den vorbeifließenden Asbach anhand von Zeigearten ansatzweise auf seine Gewässergüte untersuchen. Dabei stellten sie gemeinsam mit ihren Erzieherinnen fest, dass die Vielfalt der Zeigearten im Vergleich zu den Vorjahren stark zurückgegangen ist. Es wurde in diesem Frühjahr nur ein Dreiecksstrudelwurm gesichtet, dafür aber neben Köcherfliegenlarven und Gemeinen Flohkrebsen verstärkt auch Wasserasseln aus der Gewässergüteklasse 3-4 unter die Lupe genommen.

Diese Ergebnisse machen den Kindern Sorgen und die Funde von Flaschen, alten Tonrohren, Metall und Plastik bestätigen ihr Vorhaben, sich für den Schutz des Asbachs einzusetzen. Als Freunde des Wassertropfens und mit ihrer neu erworbenen Kenntnis über erste Indikatororganismen für die biologische Gewässergütebestimmung und deren Zuordnung zu den Güteklassen wollen sie selbst daran denken, keinen Müll in der Natur liegen zu lassen oder gar in offene Gewässer zu werfen. Sie wollen auch ihren Familien davon erzählen und nach Möglichkeit öfter am Asbach nach dem Rechten sehen.

Ein erster wichtiger Schritt war die genutzte Ruhezone am Asbacher Weiher sauber zu verlassen. Dazu wurden Frühstücksreste in Brotdosen, Trinkflaschen in Rucksäcke und nasse Socken in Tüten verpackt.

Am Ende des Vormittages wurde der sonnige Ruheort wieder den Enten übergeben, die die Kinderschar mit lautem Geschnatter verabschiedeten.

Die Erzieherinnen des katholischen Kindergartens St. Laurentius danken der Bad Honnef AG, ihrem regionalen Gasversorger, für das nachhaltige Bildungsangebot und freuen sich schon auf die Fortführung ihrer Bildungsarbeit mit den neuen Vorschulkindern.

03.06.2024
Nachhaltigkeit lernen in Neustadt/Wied

BHAG ist Bildungspartner der Katholischen Kita St. Margarita

Was im Kitajahr 2023 als kleines Nachhaltigkeits-Gastspiel in Neustadt (Wied) erfolgreich begann, wurde nun vertieft. So besuchte Maria-Elisabeth Loevenich, Leiterin der BHAG Bildungsinitiative „Nachhaltigkeit lernen in der Region“ Anfang Juni 2024 mit ihrem Freund, dem BHAG Wassertropfen „Droppy“, die Vorschulkinder der Katholischen Kita Sankt Margarita. Denn Nachhaltigkeit kann man lernen und zwar am besten von Anfang an. Dazu wurde das Konzept der Gestaltungskompetenz der Bildung für nachhaltige Entwicklung erarbeitet. Es knüpft an die Anforderungen einer lebensweltlich orientierten frühkindlichen Bildung an und fördert Sozial-, Sach- und Methodenkompetenz von Kindern bereits im Vorschulalter.

In den eigens für die BHAG-Aktion angemieteten Räumlichkeiten der katholischen Kirchengemeinde Sankt Margarita schuf Loevenich für die Vorschulkinder der Kita eine spannende und lernanregende Umgebung. Hier konnten die Kinder die Lieblingsspiele des Wassertropfens „Droppy“ spielen, wichtige Details über das Element Wasser lernen und ihrem Forscherdrang bei der Untersuchung des Nitratwertes, der Wasserhärte und des pH-Wertes von Wasser mit Hilfe des BHAG Mini-Wasserlabors nachkommen. Durch aufeinander aufbauende Lernschritte entwickelten die Kinder eine erste Vorahnung über die Bedeutung der Leben spendenden und Leben erhaltenden Ressource Wasser.

Die von Loevenich initiierten Lernprozesse ließen die Kinder nur so vor Tatendrang sprudeln. Anhand von Plakaten, Koffer- und Singspielen brachte sie ihnen die Funktion des Wasserkreislaufes bei. Von Erzieherin Anika Oster liebevoll unterstützt, erreichten dann auch alle Vorschulkinder, von den Erziehern liebevoll „Ranzenbande“ genannt, die anvisierten Lernziele und somit die Auszeichnung zum Wasser-Botschafter. Als Freunde des Wassertropfens versprachen sie der Ressource Wasser in Zukunft mehr Wertschätzung entgegen zu bringen. Sei es durch Wasser sparen beim Duschen anstatt Baden, beim Händewaschen oder beim Schutz des Wassers vor unnötiger Verunreinigung in Küche und Badezimmer. Wir bitten die Familien ihre Kinder bei der Umsetzung ihrer Vorhaben zu unterstützen. Denn noch immer leben mehr als 1,6 Milliarden Menschen auf der Welt ohne Zugang zu sauberem Wasser.

Das Bildungsangebot der Bad Honnef AG ist ein Beitrag zur Umsetzung der Roadmap des UNESCO-Weltaktionsprogramms „BNE 2030“ und motiviert unter dem Motto „Für unseren Planeten lernen“ Kinder, Jugendliche und Erwachsene die Ressource Wasser wert zu schätzen (UN-Nachhaltigkeitsziele 6 und 14). Die BHAG nimmt in Kürze für ihr nachhaltiges Bildungsengagement eine erneute Auszeichnung der Deutschen UNESCO-Kommission und des Bundesministeriums für Bildung und Forschung entgegen und erweist sich gerne weiterhin als verlässlicher Bildungspartner der Kita Sankt Margarita. Die BHAG wünscht den Kindern der „Ranzenbande“ einen erfolgreichen Start ins Grundschuljahr 2024/25 und den Erzieherinnen der Kita bei der Umsetzung ihres Erziehungsauftrages weiterhin so viel Empathie und Einfühlungsvermögen.

Nachhaltigkeit lernen in Neustadt/Wied

BHAG ist Bildungspartner der Katholischen Kita St. Margarita

Was im Kitajahr 2023 als kleines Nachhaltigkeits-Gastspiel in Neustadt (Wied) erfolgreich begann, wurde nun vertieft. So besuchte Maria-Elisabeth Loevenich, Leiterin der BHAG Bildungsinitiative „Nachhaltigkeit lernen in der Region“ Anfang Juni 2024 mit ihrem Freund, dem BHAG Wassertropfen „Droppy“, die Vorschulkinder der Katholischen Kita Sankt Margarita. Denn Nachhaltigkeit kann man lernen und zwar am besten von Anfang an. Dazu wurde das Konzept der Gestaltungskompetenz der Bildung für nachhaltige Entwicklung erarbeitet. Es knüpft an die Anforderungen einer lebensweltlich orientierten frühkindlichen Bildung an und fördert Sozial-, Sach- und Methodenkompetenz von Kindern bereits im Vorschulalter.

In den eigens für die BHAG-Aktion angemieteten Räumlichkeiten der katholischen Kirchengemeinde Sankt Margarita schuf Loevenich für die Vorschulkinder der Kita eine spannende und lernanregende Umgebung. Hier konnten die Kinder die Lieblingsspiele des Wassertropfens „Droppy“ spielen, wichtige Details über das Element Wasser lernen und ihrem Forscherdrang bei der Untersuchung des Nitratwertes, der Wasserhärte und des pH-Wertes von Wasser mit Hilfe des BHAG Mini-Wasserlabors nachkommen. Durch aufeinander aufbauende Lernschritte entwickelten die Kinder eine erste Vorahnung über die Bedeutung der Leben spendenden und Leben erhaltenden Ressource Wasser.

Die von Loevenich initiierten Lernprozesse ließen die Kinder nur so vor Tatendrang sprudeln. Anhand von Plakaten, Koffer- und Singspielen brachte sie ihnen die Funktion des Wasserkreislaufes bei. Von Erzieherin Anika Oster liebevoll unterstützt, erreichten dann auch alle Vorschulkinder, von den Erziehern liebevoll „Ranzenbande“ genannt, die anvisierten Lernziele und somit die Auszeichnung zum Wasser-Botschafter. Als Freunde des Wassertropfens versprachen sie der Ressource Wasser in Zukunft mehr Wertschätzung entgegen zu bringen. Sei es durch Wasser sparen beim Duschen anstatt Baden, beim Händewaschen oder beim Schutz des Wassers vor unnötiger Verunreinigung in Küche und Badezimmer. Wir bitten die Familien ihre Kinder bei der Umsetzung ihrer Vorhaben zu unterstützen. Denn noch immer leben mehr als 1,6 Milliarden Menschen auf der Welt ohne Zugang zu sauberem Wasser.

Das Bildungsangebot der Bad Honnef AG ist ein Beitrag zur Umsetzung der Roadmap des UNESCO-Weltaktionsprogramms „BNE 2030“ und motiviert unter dem Motto „Für unseren Planeten lernen“ Kinder, Jugendliche und Erwachsene die Ressource Wasser wert zu schätzen (UN-Nachhaltigkeitsziele 6 und 14). Die BHAG nimmt in Kürze für ihr nachhaltiges Bildungsengagement eine erneute Auszeichnung der Deutschen UNESCO-Kommission und des Bundesministeriums für Bildung und Forschung entgegen und erweist sich gerne weiterhin als verlässlicher Bildungspartner der Kita Sankt Margarita. Die BHAG wünscht den Kindern der „Ranzenbande“ einen erfolgreichen Start ins Grundschuljahr 2024/25 und den Erzieherinnen der Kita bei der Umsetzung ihres Erziehungsauftrages weiterhin so viel Empathie und Einfühlungsvermögen.

30.05.2024
BHAG Kreativwettbewerb 2024 „Wasser für Frieden“

Auszeichnungen für kleine und große Friedensbotschafter

Bad Honnef: Traditionell richtet die Bad Honnef AG (BHAG) in ihrer Versorgungsregion anlässlich des UNESCO-Weltwassertages einen Kreativwettbewerb für Familien, Kindergärten und Schulen aus, der sich mit dem jeweiligen Jahresthema befasst. In diesem Jahr lautete das Motto „Wasser für Frieden“ und fokussiert die Bedeutung sauberen Wassers und deren gerechte Verteilung für ein friedliches Zusammenleben weltweit.

Auf Einladung der BHAG und ihrem Netzwerkpartner IU Internationale Hochschule versammelten sich an einem sonnigen Maivormittag nahezu 300 Kinder und Jugendliche mit Ihren Lehrkräften auf dem Campus der Fachhochschule in Bad Honnef. Die Preisübergabe zum BHAG Kreativwettbewerb fand in diesem Jahr aufgrund der hohen Teilnehmerzahl in zwei altersgerechten Gruppen statt und wurde über eine Liveschaltung in den darüberliegenden Hörsaal übertragen.

Alex Caicics, Head of Sustainability and ESG Communications der IU Group war mit seiner Kollegin Eva Hennicke eigens aus München angereist, um die jungen Nachhaltigkeits- und Friedensbotschafter in der Hochschule zu begrüßen. BHAG Vorstand Kersten Kerl dankte der IU Group für die Möglichkeit der Nutzung der Hochschulräume sowie den Lehrkräften und Erziehern für Ihr Engagement zur Friedensbildung der jungen Generation. „Gemeinsam mit unseren Partnern des Netzwerkes „Bad Honnef lernt Nachhaltigkeit“ sind wir davon überzeugt, dass man Nachhaltigkeit lernen kann. Deshalb sind wir als verlässliche außerschulische Partner stets darum bemüht den jungen Menschen vor Ort zusätzliche Chancen für gute Bildung zu geben. Damit junge Menschen heute und morgen soziale Verantwortung tragen, ein friedliches Zusammenleben und unseren Planeten schützen lernen“, so Veranstalter Kersten Kerl.

Den musikalischen Auftakt der zweiteiligen Veranstaltung gestalteten die Kinder der Löwenburgschule Rhöndorf. Unter der Bezeichnung „Friedenskinder“ sangen sie das Lied: „Kleine weiße Friedenstaube“ von Erzieherin Erika Schirmer und im zweiten Teil das afrikanische Festtagslied „Masithi Amen“. Um möglichst gerechte Entscheidungen bei der Preisvergabe zu erzielen, arbeitet die BHAG seit Jahren mit einer Fachjury zusammen, die alle Beiträge in altersgerechten Kategorien und anhand festgelegter Kriterien beurteilt. Die anwesenden Jurymitglieder Monja Rader (Jugendamt der Stadt Bad Honnef), Peter Hurrelmann (Projektleiter Sozialprojekt Hand in Hand for a better Life) und Daniela Paffhausen (BHAG Leiterin Marketing) unterstützten am Veranstaltungstag bei der Übergabe der Preise. Alle Kinder und Jugendlichen erhielten zur Würdigung ihres Engagements Urkunden und einen Gutschein für das Bad Honnefer Inselfreibad Grafenwerth. Je nach Platzierung für einen oder mehrere Tage. Die Gutscheine wurden vom Abwasserwerk der Stadt Bad Honnef und der Bad Honnef AG gesponsert.

In der Kategorie Kindergarten gingen die Kinder der Evangelischen Kita Asbach mit ihrem Beitrag „Wir sitzen alle in einem Boot“ als Preisträger hervor. Die Kinder der Evangelischen Kita Unterm Regenbogen Bad Honnef überzeugten mit ihren Beiträgen „Unsere Stadt für alle“ und „In Frieden mit ...!“. In der Kategorie Grundschule Klasse 1-2 wurden mehrere Einzelbeiträge von Kindern der Katholischen Grundschule Sankt Martinus und der Montessori Grundschule Bad Honnef gewürdigt. Für ihren Wettbewerbsbeitrag „Friedensfluss“ nahmen die Kinder der Löwenburgschule Rhöndorf im Verlauf der Veranstaltung stolz den Sonderpreis „Friedenspreis“ entgegen. In der Kategorie Grundschule Klasse 3-4 Klassenpreis überzeugten Kinder der Gebrüder Grimm Schule Rheinbreitbach mit ihren Friedensbotschaften. Kinder der Theodor-Weinz Schule Aegidienberg, der Löwenburgschule Rommersdorf und der KGS Sankt Martinus wurden in den Kategorien Teampreis, Einzelpreis Kunstpreis Malerei und Kunstpreis Zeichnung ausgezeichnet. Viele Kinder zeigten in ihren Bildern nicht nur Konflikte um die Ressource Wasser und die darin lebenden Tiere, sondern auch Visionen und Lösungsvorschläge für ein friedliches Zusammenleben auf. So wie Ida, Schülerin der KGS Sankt Martinus, mit ihrer Vision: „Wenn die Welt in einem Wassertropfen wäre bekäme jeder gleich viel Wasser und alles wäre friedlich!“  Als einzige teilnehmende Offene Ganztagsschule erhielten Kinder der Umwelt-AG der Löwenburgschule Rommersdorf gleich mehrere Einzel- und Teampreise, sowie den Sonderpreis „Umweltpreis“ für die modellhafte Darstellung der Bedeutung der Abwasserreinigung für ein friedliches und gesundes Zusammenleben. In der Kategorie Weiterführende Schule nahmen Jugendliche der Drachenfelsschule Königswinter und der Privatschule Schloss Hagerhof Bad Honnef ihre Preise entgegen. Ausgehend von der Vorstellung, dass Frieden in einer bunten Gesellschaft farbenfroh ist, ließen die Drachenfelsschüler in ihrem Kunstwerk bunte Wassertropfen aus einer Wolke auf die Welt regnen. Mehrere Schülerteams der Privatschule Schloss Hagerhof erarbeiteten im Rahmen des Politikunterrichtes überragende Kreativbeiträge, um die Aspekte der Hebelwirkung von Wasser für ein friedliches Zusammenleben zu verdeutlichen. Hier speziell touristische Säuberungsaktionen und gerechtere Wassernutzungsgrenzen.

Erstmalig haben auch Kinder aus dem Partnerprojekt „Hand in Hand for a better Life“ der Father Charles Convention e.V. in Kasambya, Uganda beeindruckende Bilder gemalt. Diese werden aktuell zum Druck in Postkartenformat bearbeitet, um die über lange Jahre aufgebaute friedliche Zusammenarbeit deutscher und afrikanischer Verantwortlicher an der nachhaltigen Entwicklung des Dorfes Kasambya zu stärken und den heranwachsenden Kindern erste Brieffreundschaften zu ermöglichen. Den krönenden Abschluss der Veranstaltung bildete eine fröhliche Warteschlange am Eiswagen, den die BHAG für die Kinder auf das Gelände des IU Campus geordert hatte. „Alles für die Pänz!“, sagte Inhaber Paul Benjak vom Honnefer Eis-Treff und bereitete jedem Kind für den Heimweg die gewünschte Eiskugel auf einer Waffel zu.

In Kürze stellt BHAG Projektleiterin Maria-Elisabeth Loevenich aus den eingereichten Beiträgen kleine Kunst-Ausstellungen für Senioreneinrichtungen zusammen, die von den Senioren schon freudig erwartet werden.

Alle Preisträger und Fotos der Kunstwerke werden auch auf der BHAG Webseite unter www.bhag.de/kreativwettbewerb veröffentlicht.

BHAG Kreativwettbewerb 2024 „Wasser für Frieden“

Auszeichnungen für kleine und große Friedensbotschafter

Bad Honnef: Traditionell richtet die Bad Honnef AG (BHAG) in ihrer Versorgungsregion anlässlich des UNESCO-Weltwassertages einen Kreativwettbewerb für Familien, Kindergärten und Schulen aus, der sich mit dem jeweiligen Jahresthema befasst. In diesem Jahr lautete das Motto „Wasser für Frieden“ und fokussiert die Bedeutung sauberen Wassers und deren gerechte Verteilung für ein friedliches Zusammenleben weltweit.

Auf Einladung der BHAG und ihrem Netzwerkpartner IU Internationale Hochschule versammelten sich an einem sonnigen Maivormittag nahezu 300 Kinder und Jugendliche mit Ihren Lehrkräften auf dem Campus der Fachhochschule in Bad Honnef. Die Preisübergabe zum BHAG Kreativwettbewerb fand in diesem Jahr aufgrund der hohen Teilnehmerzahl in zwei altersgerechten Gruppen statt und wurde über eine Liveschaltung in den darüberliegenden Hörsaal übertragen.

Alex Caicics, Head of Sustainability and ESG Communications der IU Group war mit seiner Kollegin Eva Hennicke eigens aus München angereist, um die jungen Nachhaltigkeits- und Friedensbotschafter in der Hochschule zu begrüßen. BHAG Vorstand Kersten Kerl dankte der IU Group für die Möglichkeit der Nutzung der Hochschulräume sowie den Lehrkräften und Erziehern für Ihr Engagement zur Friedensbildung der jungen Generation. „Gemeinsam mit unseren Partnern des Netzwerkes „Bad Honnef lernt Nachhaltigkeit“ sind wir davon überzeugt, dass man Nachhaltigkeit lernen kann. Deshalb sind wir als verlässliche außerschulische Partner stets darum bemüht den jungen Menschen vor Ort zusätzliche Chancen für gute Bildung zu geben. Damit junge Menschen heute und morgen soziale Verantwortung tragen, ein friedliches Zusammenleben und unseren Planeten schützen lernen“, so Veranstalter Kersten Kerl.

Den musikalischen Auftakt der zweiteiligen Veranstaltung gestalteten die Kinder der Löwenburgschule Rhöndorf. Unter der Bezeichnung „Friedenskinder“ sangen sie das Lied: „Kleine weiße Friedenstaube“ von Erzieherin Erika Schirmer und im zweiten Teil das afrikanische Festtagslied „Masithi Amen“. Um möglichst gerechte Entscheidungen bei der Preisvergabe zu erzielen, arbeitet die BHAG seit Jahren mit einer Fachjury zusammen, die alle Beiträge in altersgerechten Kategorien und anhand festgelegter Kriterien beurteilt. Die anwesenden Jurymitglieder Monja Rader (Jugendamt der Stadt Bad Honnef), Peter Hurrelmann (Projektleiter Sozialprojekt Hand in Hand for a better Life) und Daniela Paffhausen (BHAG Leiterin Marketing) unterstützten am Veranstaltungstag bei der Übergabe der Preise. Alle Kinder und Jugendlichen erhielten zur Würdigung ihres Engagements Urkunden und einen Gutschein für das Bad Honnefer Inselfreibad Grafenwerth. Je nach Platzierung für einen oder mehrere Tage. Die Gutscheine wurden vom Abwasserwerk der Stadt Bad Honnef und der Bad Honnef AG gesponsert.

In der Kategorie Kindergarten gingen die Kinder der Evangelischen Kita Asbach mit ihrem Beitrag „Wir sitzen alle in einem Boot“ als Preisträger hervor. Die Kinder der Evangelischen Kita Unterm Regenbogen Bad Honnef überzeugten mit ihren Beiträgen „Unsere Stadt für alle“ und „In Frieden mit ...!“. In der Kategorie Grundschule Klasse 1-2 wurden mehrere Einzelbeiträge von Kindern der Katholischen Grundschule Sankt Martinus und der Montessori Grundschule Bad Honnef gewürdigt. Für ihren Wettbewerbsbeitrag „Friedensfluss“ nahmen die Kinder der Löwenburgschule Rhöndorf im Verlauf der Veranstaltung stolz den Sonderpreis „Friedenspreis“ entgegen. In der Kategorie Grundschule Klasse 3-4 Klassenpreis überzeugten Kinder der Gebrüder Grimm Schule Rheinbreitbach mit ihren Friedensbotschaften. Kinder der Theodor-Weinz Schule Aegidienberg, der Löwenburgschule Rommersdorf und der KGS Sankt Martinus wurden in den Kategorien Teampreis, Einzelpreis Kunstpreis Malerei und Kunstpreis Zeichnung ausgezeichnet. Viele Kinder zeigten in ihren Bildern nicht nur Konflikte um die Ressource Wasser und die darin lebenden Tiere, sondern auch Visionen und Lösungsvorschläge für ein friedliches Zusammenleben auf. So wie Ida, Schülerin der KGS Sankt Martinus, mit ihrer Vision: „Wenn die Welt in einem Wassertropfen wäre bekäme jeder gleich viel Wasser und alles wäre friedlich!“  Als einzige teilnehmende Offene Ganztagsschule erhielten Kinder der Umwelt-AG der Löwenburgschule Rommersdorf gleich mehrere Einzel- und Teampreise, sowie den Sonderpreis „Umweltpreis“ für die modellhafte Darstellung der Bedeutung der Abwasserreinigung für ein friedliches und gesundes Zusammenleben. In der Kategorie Weiterführende Schule nahmen Jugendliche der Drachenfelsschule Königswinter und der Privatschule Schloss Hagerhof Bad Honnef ihre Preise entgegen. Ausgehend von der Vorstellung, dass Frieden in einer bunten Gesellschaft farbenfroh ist, ließen die Drachenfelsschüler in ihrem Kunstwerk bunte Wassertropfen aus einer Wolke auf die Welt regnen. Mehrere Schülerteams der Privatschule Schloss Hagerhof erarbeiteten im Rahmen des Politikunterrichtes überragende Kreativbeiträge, um die Aspekte der Hebelwirkung von Wasser für ein friedliches Zusammenleben zu verdeutlichen. Hier speziell touristische Säuberungsaktionen und gerechtere Wassernutzungsgrenzen.

Erstmalig haben auch Kinder aus dem Partnerprojekt „Hand in Hand for a better Life“ der Father Charles Convention e.V. in Kasambya, Uganda beeindruckende Bilder gemalt. Diese werden aktuell zum Druck in Postkartenformat bearbeitet, um die über lange Jahre aufgebaute friedliche Zusammenarbeit deutscher und afrikanischer Verantwortlicher an der nachhaltigen Entwicklung des Dorfes Kasambya zu stärken und den heranwachsenden Kindern erste Brieffreundschaften zu ermöglichen. Den krönenden Abschluss der Veranstaltung bildete eine fröhliche Warteschlange am Eiswagen, den die BHAG für die Kinder auf das Gelände des IU Campus geordert hatte. „Alles für die Pänz!“, sagte Inhaber Paul Benjak vom Honnefer Eis-Treff und bereitete jedem Kind für den Heimweg die gewünschte Eiskugel auf einer Waffel zu.

In Kürze stellt BHAG Projektleiterin Maria-Elisabeth Loevenich aus den eingereichten Beiträgen kleine Kunst-Ausstellungen für Senioreneinrichtungen zusammen, die von den Senioren schon freudig erwartet werden.

Alle Preisträger und Fotos der Kunstwerke werden auch auf der BHAG Webseite unter www.bhag.de/kreativwettbewerb veröffentlicht.

23.05.2024
Bad Honnef AG stellt Rasenfläche für Hundespielplatz zur Verfügung

Windhagen. Am Mittwoch, den 22. Mai 2024 trafen sich Kersten Kerl, Vorstand der Bad Honnef AG (BHAG), und Martin Buchholz, Ortsbürgermeister von Windhagen, am Betriebsgelände der BHAG Erdgasübernahmestation in Windhagen. Denn auf dem Gelände der BHAG entsteht in Kürze ein Hundespielplatz für den Verein Schnüffelhunde e.V. Der Verein wurde im Jahr 2022 eigens mit dem Zweck gegründet, einen Spielplatz für Hunde zu errichten. „Die Suche nach einem geeigneten Grundstück war lang“, teilten Nina Böcking (1. Vorsitzende des Vereins) und Heinz Job (Greenkeeper) bei diesem Termin mit und freut sich nun umso mehr: „Endlich haben wir nun dank der Bad Honnef AG einen Platz gefunden, der hoffentlich bald ein Treffpunkt für Hunde, aber auch Menschen sein wird.“

Das Grundstück liegt im Gewerbegebiet. Anwohner werden also durch die spielenden Vierbeiner nicht gestört. Zudem wird das Grundstück durch den Verein Schnüffelhunde eingezäunt. Zugang haben dann ausschließlich die 34 Vereinsmitglieder und deren 41 Hunde. Und damit die Vierbeiner schon bald Gelegenheit zum Toben haben, wird der Verein Spiel- und Trainingsgeräte aufstellen. Exklusiv für alle Vereinsmitglieder soll es zukünftig regelmäßige "Spieletreffen", Hundetrainingsangebote und Informationsveranstaltungen geben.

Ein ungewöhnliches Gemeinschaftsprojekt findet BHAG Vorstand Kerl und Ortsbürgermeister Buchholz ergänzt: „Selbstverständlich wird die Ortsgemeinde ebenfalls das Vorhaben unterstützen. Es können zudem Zuschussanträge gestellt werden.“

Sie haben Lust, ein Teil der Schnüffelhunde-Familie zu werden? Weitere Informationen erhalten Sie unter: schnueffelhunde@web.de

Bad Honnef AG stellt Rasenfläche für Hundespielplatz zur Verfügung

Windhagen. Am Mittwoch, den 22. Mai 2024 trafen sich Kersten Kerl, Vorstand der Bad Honnef AG (BHAG), und Martin Buchholz, Ortsbürgermeister von Windhagen, am Betriebsgelände der BHAG Erdgasübernahmestation in Windhagen. Denn auf dem Gelände der BHAG entsteht in Kürze ein Hundespielplatz für den Verein Schnüffelhunde e.V. Der Verein wurde im Jahr 2022 eigens mit dem Zweck gegründet, einen Spielplatz für Hunde zu errichten. „Die Suche nach einem geeigneten Grundstück war lang“, teilten Nina Böcking (1. Vorsitzende des Vereins) und Heinz Job (Greenkeeper) bei diesem Termin mit und freut sich nun umso mehr: „Endlich haben wir nun dank der Bad Honnef AG einen Platz gefunden, der hoffentlich bald ein Treffpunkt für Hunde, aber auch Menschen sein wird.“

Das Grundstück liegt im Gewerbegebiet. Anwohner werden also durch die spielenden Vierbeiner nicht gestört. Zudem wird das Grundstück durch den Verein Schnüffelhunde eingezäunt. Zugang haben dann ausschließlich die 34 Vereinsmitglieder und deren 41 Hunde. Und damit die Vierbeiner schon bald Gelegenheit zum Toben haben, wird der Verein Spiel- und Trainingsgeräte aufstellen. Exklusiv für alle Vereinsmitglieder soll es zukünftig regelmäßige "Spieletreffen", Hundetrainingsangebote und Informationsveranstaltungen geben.

Ein ungewöhnliches Gemeinschaftsprojekt findet BHAG Vorstand Kerl und Ortsbürgermeister Buchholz ergänzt: „Selbstverständlich wird die Ortsgemeinde ebenfalls das Vorhaben unterstützen. Es können zudem Zuschussanträge gestellt werden.“

Sie haben Lust, ein Teil der Schnüffelhunde-Familie zu werden? Weitere Informationen erhalten Sie unter: schnueffelhunde@web.de

14.05.2024
Nachhaltigkeit lernen in Bad Honnef

Ein Vorschultag mit Bulby und Droppy

Da staunten die Vorschulkinder der Kita Villa Kunterbunt in Bad Honnef gewaltig, als sich im Monat Mai 2024 die beiden BHAG Maskottchen Bulby und Droppy zu ihrer Forscherameise Fred und Wuppi dem Außerirdischen gesellten.

Mehr als zwanzig Vorschulkinder erwarteten BHAG Projektleiterin Maria-Elisabeth Loevenich gespannt in der Kita, als das Vorschulprojekt „Nachhaltigkeit lernen in der Region“ in der Villa Kunterbunt, in Bad Honnef, gastierte. Mit Geschichten, Zuordnungsspielen und energiegeladenen Experimenten ausgestattet, nahm Bulby, die BHAG Glühbirne, die Kinder mit auf eine Reise in die Welt der Energieversorgung. Dabei wurde den aufgeweckten Kindern schnell klar, dass eine zuverlässige Energieversorgung aktuell nicht überall auf der Welt zu haben ist. Bulby rief seine neuen Kitafreunde, die in Bad Honnef ein gutes Leben haben, zu Wertschätzung im Umgang mit Energieressourcen und zum Energiesparen auf. Licht ausschalten, wenn es hell genug ist, oder wenn alle Kinder im Freigelände spielen, gehört ab heute genauso zu den Gruppenregeln der altershomogenen Vorschulgruppe wie Wassersparen.

Das Geheimnis der Bad Honnefer Trinkwasserversorgung zu lüften stand dann für einen weiteren Vorschulmorgen auf dem Zeitplan. Dazu besuchten sie Wasserwerker Uwe Kohl gemeinsam mit Projektleiterin Loevenich im Wasserwerk. Das war gar nicht so leicht zu finden. Führen doch so überaus viele unterirdische Wasserleitungen bis ins Trinkwasserschutzgebiet.

Bei sonnigem Wetter begann die Anlagenführung dann beim Brunnenhäuschen. Hier entwickelten die Kinder eine erste Ahnung von der Bedeutung des Wasserkreislaufes für die Herstellung von Trinkwasser aus Grundwasser. Gut, dass sie das viele Wasser für die Menschen in Bad Honnef nicht mit Eimern aus dem Brunnen schöpfen mussten. Diese Arbeit übernehmen zu unserem Glück inzwischen moderne Brunnenpumpen. Wie Brunnenpumpen arbeiten erprobten die wissbegierigen Kinder auch gleich vor Ort und zwar anhand eines spritzigen Experimentes mit einem Mini-Solarbrunnen.

Natürlich überzeugten sich Kinder und Erzieher auch von der Qualität des Bad Honnefer Trinkwassers und zapften sich am Ende der Führung eine erfrischende Kostprobe. Als neue Freunde des BHAG Wassertropfens Droppy wollen die Kinder der Fuchsgruppe in Zukunft darauf achten, unser kostbares Trinkwasser vor unnötiger Verunreinigung zu schützen.

Gruppenleiterin Henriette Olbrück und ihr Team werden die Kinder bei der Umsetzung ihrer Vorhaben tatkräftig unterstützen. Für die Wandgestaltung der Kita nehmen sie daher auch gerne die BHAG Lernplakate und Merkposter entgegen. Denn das BHAG Bildungsprojekt fügt sich wunderbar in das pädagogische Vorschulkonzept der Kita. Die fröhliche Schar bedankt sich mit kräftigem Applaus für die spannenden Einblicke in die unterirdische Welt der Versorgungsleistungen, die sie hoffentlich so schnell nicht vergessen werden.

Nachhaltigkeit lernen in Bad Honnef

Ein Vorschultag mit Bulby und Droppy

Da staunten die Vorschulkinder der Kita Villa Kunterbunt in Bad Honnef gewaltig, als sich im Monat Mai 2024 die beiden BHAG Maskottchen Bulby und Droppy zu ihrer Forscherameise Fred und Wuppi dem Außerirdischen gesellten.

Mehr als zwanzig Vorschulkinder erwarteten BHAG Projektleiterin Maria-Elisabeth Loevenich gespannt in der Kita, als das Vorschulprojekt „Nachhaltigkeit lernen in der Region“ in der Villa Kunterbunt, in Bad Honnef, gastierte. Mit Geschichten, Zuordnungsspielen und energiegeladenen Experimenten ausgestattet, nahm Bulby, die BHAG Glühbirne, die Kinder mit auf eine Reise in die Welt der Energieversorgung. Dabei wurde den aufgeweckten Kindern schnell klar, dass eine zuverlässige Energieversorgung aktuell nicht überall auf der Welt zu haben ist. Bulby rief seine neuen Kitafreunde, die in Bad Honnef ein gutes Leben haben, zu Wertschätzung im Umgang mit Energieressourcen und zum Energiesparen auf. Licht ausschalten, wenn es hell genug ist, oder wenn alle Kinder im Freigelände spielen, gehört ab heute genauso zu den Gruppenregeln der altershomogenen Vorschulgruppe wie Wassersparen.

Das Geheimnis der Bad Honnefer Trinkwasserversorgung zu lüften stand dann für einen weiteren Vorschulmorgen auf dem Zeitplan. Dazu besuchten sie Wasserwerker Uwe Kohl gemeinsam mit Projektleiterin Loevenich im Wasserwerk. Das war gar nicht so leicht zu finden. Führen doch so überaus viele unterirdische Wasserleitungen bis ins Trinkwasserschutzgebiet.

Bei sonnigem Wetter begann die Anlagenführung dann beim Brunnenhäuschen. Hier entwickelten die Kinder eine erste Ahnung von der Bedeutung des Wasserkreislaufes für die Herstellung von Trinkwasser aus Grundwasser. Gut, dass sie das viele Wasser für die Menschen in Bad Honnef nicht mit Eimern aus dem Brunnen schöpfen mussten. Diese Arbeit übernehmen zu unserem Glück inzwischen moderne Brunnenpumpen. Wie Brunnenpumpen arbeiten erprobten die wissbegierigen Kinder auch gleich vor Ort und zwar anhand eines spritzigen Experimentes mit einem Mini-Solarbrunnen.

Natürlich überzeugten sich Kinder und Erzieher auch von der Qualität des Bad Honnefer Trinkwassers und zapften sich am Ende der Führung eine erfrischende Kostprobe. Als neue Freunde des BHAG Wassertropfens Droppy wollen die Kinder der Fuchsgruppe in Zukunft darauf achten, unser kostbares Trinkwasser vor unnötiger Verunreinigung zu schützen.

Gruppenleiterin Henriette Olbrück und ihr Team werden die Kinder bei der Umsetzung ihrer Vorhaben tatkräftig unterstützen. Für die Wandgestaltung der Kita nehmen sie daher auch gerne die BHAG Lernplakate und Merkposter entgegen. Denn das BHAG Bildungsprojekt fügt sich wunderbar in das pädagogische Vorschulkonzept der Kita. Die fröhliche Schar bedankt sich mit kräftigem Applaus für die spannenden Einblicke in die unterirdische Welt der Versorgungsleistungen, die sie hoffentlich so schnell nicht vergessen werden.

26.04.2024
Nachhaltigkeit lernen in Rheinbreitbach

Vom Himmel fällt der Regen – und dann?

Mit einem Bewegungslied zum Text des Gedichtes “Das Wasser”, von James Krüss, tauchten die Schlaufüchse des Gemeindekindergartens St. Maria Magdalena in Rheinbreitbach unter dem Schwerpunkt „Natur und Umwelt entdecken“ in die Rahmenplanthemen „Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE)“ und “ Element Wasser” ein. An zwei aufregenden Vormittagen im April 2024 besuchte BHAG Projektleiterin Maria-Elisabeth Loevenich die Kinder zur Unterstützung des Kindergartenteams persönlich in ihrer Einrichtung. Denn was liegt näher als sich mit den Fragen der Kinder nach der Wasserversorgung in Rheinbreitbach, direkt an den regionalen Trinkwasserversorger Bad Honnef AG (BHAG) zu wenden.

Mit Plakaten, Wassereimern, Spielen, Getränkeproben, Mini-Wasserlaboren und Kuschel-Wassertropfen ausgerüstet, machte Loevenich sich auf den Weg in den Kindergarten, wo sie bereits von einer fröhlichen und aufgeweckten Schar von „Schlaufüchsen“, den Vorschulkindern des Kindergartens, empfangen wurde.

Auf spielerische Weise lernten die Kinder gemeinsam mit „Droppy“, dem BHAG Wassertropfen, die Bedeutung sauberen Wassers für ein gesundes Leben kennen und erfuhren mehr über die Verfahren der Aufbereitung von Grundwasser zu Trinkwasser. Der Kindergarten wurde bereits mehrfach mit Unterstützung der BHAG im Rahmen der bundesweiten Bildungsinitiative für frühe MINT- und BNE -Bildung in der Praxis als „Haus der kleinen Forscher“ ausgezeichnet. Derart zertifizierte Einrichtungen sind offen für eine Bildungsarbeit mit einem Schwerpunkt auf mathematisch, naturwissenschaftlich und technischen Fragestellungen und fördern eine Bildung für nachhaltige Entwicklung. Kein Wunder, dass das BHAG Projekt „Nachhaltigkeit lernen in der Region“ hier inzwischen zum festen Bestandteil der Vorschulerziehung gehört.

Bei strahlendem Sonnenschein machten sich die Kinder dann mit ihren Vorschulerzieherinnen und Loevenich, an einem Freitagvormittag mit Wassereimern, Sieb und Pinsel ausgerüstet, auf den Weg zur „Unteren Burg“. Dort nahmen sie die alljährlich von den Vorschulkindern unter Anleitung durchgeführte „Gewässergütebestimmung“ des Breitbaches vor. Leider wurden neben Köcherfliegenlarven, Wasserflohkrebsen, Wassergeistchen und Dreieckskopfstrudelwürmern auch ein elektrischer Sandwichmaker, eine Weinflasche, ein Kölschglas und Kronkorken aus dem Wasser gefischt. Die frisch ausgezeichneten Wasserbotschafter des Gemeindekindergartens St. Maria Magdalena sind sich am Ende des Vormittages einig: „Wasser ist ein faszinierendes Element, das Leben schafft und geschützt werden muss.“ Deshalb nehmen sie sich vor so vielen Menschen aus ihrem direkten Lebensumfeld wie möglich von ihrer neuen Lernerfahrung zu berichten und diese von der Aussage zu überzeugen, dass Wasser kein Mülleimer ist. Denn der gefundene Müll stammt eindeutig nicht von Kindern!

Die BHAG wünscht allen „Schlaufüchsen“ eine gesunde Entwicklung und im Sommer einen fröhlichen Start in ihre Grundschulzeit. Dort werden sie den Wassertropfen „Droppy“ mit etwas Glück wiedersehen, um ihm unter anderem von ihren Wasserschutzaktionen zu berichten.

Nachhaltigkeit lernen in Rheinbreitbach

Vom Himmel fällt der Regen – und dann?

Mit einem Bewegungslied zum Text des Gedichtes “Das Wasser”, von James Krüss, tauchten die Schlaufüchse des Gemeindekindergartens St. Maria Magdalena in Rheinbreitbach unter dem Schwerpunkt „Natur und Umwelt entdecken“ in die Rahmenplanthemen „Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE)“ und “ Element Wasser” ein. An zwei aufregenden Vormittagen im April 2024 besuchte BHAG Projektleiterin Maria-Elisabeth Loevenich die Kinder zur Unterstützung des Kindergartenteams persönlich in ihrer Einrichtung. Denn was liegt näher als sich mit den Fragen der Kinder nach der Wasserversorgung in Rheinbreitbach, direkt an den regionalen Trinkwasserversorger Bad Honnef AG (BHAG) zu wenden.

Mit Plakaten, Wassereimern, Spielen, Getränkeproben, Mini-Wasserlaboren und Kuschel-Wassertropfen ausgerüstet, machte Loevenich sich auf den Weg in den Kindergarten, wo sie bereits von einer fröhlichen und aufgeweckten Schar von „Schlaufüchsen“, den Vorschulkindern des Kindergartens, empfangen wurde.

Auf spielerische Weise lernten die Kinder gemeinsam mit „Droppy“, dem BHAG Wassertropfen, die Bedeutung sauberen Wassers für ein gesundes Leben kennen und erfuhren mehr über die Verfahren der Aufbereitung von Grundwasser zu Trinkwasser. Der Kindergarten wurde bereits mehrfach mit Unterstützung der BHAG im Rahmen der bundesweiten Bildungsinitiative für frühe MINT- und BNE -Bildung in der Praxis als „Haus der kleinen Forscher“ ausgezeichnet. Derart zertifizierte Einrichtungen sind offen für eine Bildungsarbeit mit einem Schwerpunkt auf mathematisch, naturwissenschaftlich und technischen Fragestellungen und fördern eine Bildung für nachhaltige Entwicklung. Kein Wunder, dass das BHAG Projekt „Nachhaltigkeit lernen in der Region“ hier inzwischen zum festen Bestandteil der Vorschulerziehung gehört.

Bei strahlendem Sonnenschein machten sich die Kinder dann mit ihren Vorschulerzieherinnen und Loevenich, an einem Freitagvormittag mit Wassereimern, Sieb und Pinsel ausgerüstet, auf den Weg zur „Unteren Burg“. Dort nahmen sie die alljährlich von den Vorschulkindern unter Anleitung durchgeführte „Gewässergütebestimmung“ des Breitbaches vor. Leider wurden neben Köcherfliegenlarven, Wasserflohkrebsen, Wassergeistchen und Dreieckskopfstrudelwürmern auch ein elektrischer Sandwichmaker, eine Weinflasche, ein Kölschglas und Kronkorken aus dem Wasser gefischt. Die frisch ausgezeichneten Wasserbotschafter des Gemeindekindergartens St. Maria Magdalena sind sich am Ende des Vormittages einig: „Wasser ist ein faszinierendes Element, das Leben schafft und geschützt werden muss.“ Deshalb nehmen sie sich vor so vielen Menschen aus ihrem direkten Lebensumfeld wie möglich von ihrer neuen Lernerfahrung zu berichten und diese von der Aussage zu überzeugen, dass Wasser kein Mülleimer ist. Denn der gefundene Müll stammt eindeutig nicht von Kindern!

Die BHAG wünscht allen „Schlaufüchsen“ eine gesunde Entwicklung und im Sommer einen fröhlichen Start in ihre Grundschulzeit. Dort werden sie den Wassertropfen „Droppy“ mit etwas Glück wiedersehen, um ihm unter anderem von ihren Wasserschutzaktionen zu berichten.

01.05.2024
Nachhaltigkeit lernen in Horhausen

Projektwoche Horhausen: Wasser- und Gewässerschutz

Rund um den 1. Mai 2024 fand in der Integrierten Gesamtschule Horhausen eine Projektwoche für die über 700 Schülerinnen und Schüler statt. Unter den vielfältigen Bildungsangeboten konnten die Jugendlichen ganz nach ihren individuellen Neigungen und Fähigkeiten wählen. Das Projektangebot umfasste die Bereiche Musik, Kunst, Fremdsprachen, Kreatives Gestalten, Biodiversität, Sport, Medien, Spieleentwicklung und vieles mehr. Für 23 interessierte Schülerinnen und Schüler von Jahrgangsstufe 5-8 stand die Projektwoche ganz im Zeichen des Umweltschutzes. Die Bad Honnef AG (BHAG) ist regionaler Erdgasversorger in Horhausen und bietet allen Bildungs- und Betreuungseinrichtungen in ihrem Versorgungsgebiet nachhaltige Bildungsworkshops nach dem Konzept der Gestaltungskompetenz der Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) an. In diesem Workshops erwerben die Kinder und Jugendlichen Wissen aus dem Energie- und Versorgungssektor und soziale Kompetenzen zur Übernahme von Verantwortung für die Umwelt. Bereits in der Vorstellungsrunde wurde die Ernsthaftigkeit der Kinder klar, mit der sie sich in ihrer Projektwoche für den Schutz der Umwelt einsetzen wollten, um auch morgen noch eine lebenswerte Welt vorzufinden.

Zur Unterstützung von Unterstufenleiter Thomas Berg und seiner Kollegin Lisa Gladeck kam BHAG Projektleiterin Maria-Elisabeth Loevenich an zwei Tagen in die Schule. Anhand der BNE-Methode Lebensstilvergleich führte sie die hochmotivierten Teilnehmerinnen und Teilnehmer an die Bedeutung eines verantwortungsbewussten Umgangs mit Energie heran und ermöglichte Experimente mit dem BHAG Modellkoffer Solartrainer Junior und dem Messkoffer Energie-Check Junior. Ausgewählte Experimente und aus dieser Lernerfahrung hervorgehende Energiespartipps präsentierten die Schülerinnen und Schüler der Schulgemeinschaft und der interessierten Öffentlichkeit im Rahmen ihres Schulfestes „25 + 3 Jahre IGS Horhausen“. Besonderes Interesse zeigten die Gäste an den Schülerpräsentationen zur Solarenergie und beim Geschicklichkeitsspiel „Heißer Draht“.

Loevenich hatte auch für das entsprechende Equipment für eine Gewässergütebestimmung am Grenzbach gesorgt, sodass die „Umweltgruppe“ einen gelungenen Einstieg in das Thema Gewässerschutz finden konnte. Die Überraschung über die Vielfalt der Wasser-Kleinstlebewesen war groß. So Mancher hatte bisher noch keine Köcherfliegenlarven oder Wasserflohkrebse aus der Nähe gesehen und erlangten so einen ersten Einblick in die schützenswerte Vielfalt des Ökosystems Bach.

Die jungen Umweltschützer wollen ihre individuellen Lernerfahrungen nicht wie Seifenblasen zerplatzen lassen, sondern in aktives Handeln und Gestalten umwandeln. Sie haben gemeinsam mit ihren Lehrpersonen Energiespartipps und Gewässerschutzmaßnahmen erarbeitet, mit denen sie Bezug auf die UN Nachhaltigkeitsziele (SDG`s) nehmen. Sie leisten mit ihren Aktivitäten einen Beitrag zur Umsetzung von SDG 6 (Sauberes Wasser und Sanitäreinrichtungen), SDG 7 (Bezahlbare und saubere Energie), SDG 13 (Maßnahmen zum Klimaschutz), SDG 14 (Leben unter Wasser) und SDG 15 (Leben an Land).

Schulleiter Norbert Schmalen sieht das BHAG Bildungsprojekt „Nachhaltigkeit lernen in der Region“ als Bereicherung für die Umsetzung des Bildungsauftrages seiner Schule und dankt der BHAG für das Sponsoringangebot. Die BHAG wünscht den jungen Menschen in der IGS Horhausen noch viele mutmachende und Handlungskompetenz fördernde Lernerfahrungen. Der Bildungseinrichtung wünschen wir weiterhin viel Erfolg bei der individuellen Ausgestaltung des „Whole School Approach“ (WSA), insbesondere beim Ausbau der Gebäudeeffizienz.

Nachhaltigkeit lernen in Horhausen

Projektwoche Horhausen: Wasser- und Gewässerschutz

Rund um den 1. Mai 2024 fand in der Integrierten Gesamtschule Horhausen eine Projektwoche für die über 700 Schülerinnen und Schüler statt. Unter den vielfältigen Bildungsangeboten konnten die Jugendlichen ganz nach ihren individuellen Neigungen und Fähigkeiten wählen. Das Projektangebot umfasste die Bereiche Musik, Kunst, Fremdsprachen, Kreatives Gestalten, Biodiversität, Sport, Medien, Spieleentwicklung und vieles mehr. Für 23 interessierte Schülerinnen und Schüler von Jahrgangsstufe 5-8 stand die Projektwoche ganz im Zeichen des Umweltschutzes. Die Bad Honnef AG (BHAG) ist regionaler Erdgasversorger in Horhausen und bietet allen Bildungs- und Betreuungseinrichtungen in ihrem Versorgungsgebiet nachhaltige Bildungsworkshops nach dem Konzept der Gestaltungskompetenz der Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) an. In diesem Workshops erwerben die Kinder und Jugendlichen Wissen aus dem Energie- und Versorgungssektor und soziale Kompetenzen zur Übernahme von Verantwortung für die Umwelt. Bereits in der Vorstellungsrunde wurde die Ernsthaftigkeit der Kinder klar, mit der sie sich in ihrer Projektwoche für den Schutz der Umwelt einsetzen wollten, um auch morgen noch eine lebenswerte Welt vorzufinden.

Zur Unterstützung von Unterstufenleiter Thomas Berg und seiner Kollegin Lisa Gladeck kam BHAG Projektleiterin Maria-Elisabeth Loevenich an zwei Tagen in die Schule. Anhand der BNE-Methode Lebensstilvergleich führte sie die hochmotivierten Teilnehmerinnen und Teilnehmer an die Bedeutung eines verantwortungsbewussten Umgangs mit Energie heran und ermöglichte Experimente mit dem BHAG Modellkoffer Solartrainer Junior und dem Messkoffer Energie-Check Junior. Ausgewählte Experimente und aus dieser Lernerfahrung hervorgehende Energiespartipps präsentierten die Schülerinnen und Schüler der Schulgemeinschaft und der interessierten Öffentlichkeit im Rahmen ihres Schulfestes „25 + 3 Jahre IGS Horhausen“. Besonderes Interesse zeigten die Gäste an den Schülerpräsentationen zur Solarenergie und beim Geschicklichkeitsspiel „Heißer Draht“.

Loevenich hatte auch für das entsprechende Equipment für eine Gewässergütebestimmung am Grenzbach gesorgt, sodass die „Umweltgruppe“ einen gelungenen Einstieg in das Thema Gewässerschutz finden konnte. Die Überraschung über die Vielfalt der Wasser-Kleinstlebewesen war groß. So Mancher hatte bisher noch keine Köcherfliegenlarven oder Wasserflohkrebse aus der Nähe gesehen und erlangten so einen ersten Einblick in die schützenswerte Vielfalt des Ökosystems Bach.

Die jungen Umweltschützer wollen ihre individuellen Lernerfahrungen nicht wie Seifenblasen zerplatzen lassen, sondern in aktives Handeln und Gestalten umwandeln. Sie haben gemeinsam mit ihren Lehrpersonen Energiespartipps und Gewässerschutzmaßnahmen erarbeitet, mit denen sie Bezug auf die UN Nachhaltigkeitsziele (SDG`s) nehmen. Sie leisten mit ihren Aktivitäten einen Beitrag zur Umsetzung von SDG 6 (Sauberes Wasser und Sanitäreinrichtungen), SDG 7 (Bezahlbare und saubere Energie), SDG 13 (Maßnahmen zum Klimaschutz), SDG 14 (Leben unter Wasser) und SDG 15 (Leben an Land).

Schulleiter Norbert Schmalen sieht das BHAG Bildungsprojekt „Nachhaltigkeit lernen in der Region“ als Bereicherung für die Umsetzung des Bildungsauftrages seiner Schule und dankt der BHAG für das Sponsoringangebot. Die BHAG wünscht den jungen Menschen in der IGS Horhausen noch viele mutmachende und Handlungskompetenz fördernde Lernerfahrungen. Der Bildungseinrichtung wünschen wir weiterhin viel Erfolg bei der individuellen Ausgestaltung des „Whole School Approach“ (WSA), insbesondere beim Ausbau der Gebäudeeffizienz.

25.04.2024
Nachhaltigkeit lernen in Bad Honnef

Energie verstehen und Trinkwasser schätzen lernen

Was Energie ist und wo sie herkommt, das wollten die 28 hochinteressierten Vorschulkinder des Katholischen Kindergartens Sankt Martin in Bad Honnef/Selhof, von BHAG Projektleiterin Maria-Elisabeth Loevenich, an einem Donnerstag im April 2024 ganz genau wissen.

“Energie bedeutet Tatkraft und ist notwendig, um Dinge zu bewegen, zu erwärmen oder künstlich zu beschleunigen. Wir finden Energie auch in Rohstoffen, sogenannten Energieträgern, gespeichert. Energie ist also auf natürliche Weise auf der Erde vorhanden und kann in andere Energieformen umgewandelt werden.”, erklärt Loevenich und lädt die Kinder ein, sich an kleinen Experimenten mit Magneten, Mini-Windrädern, Solarspielzeugen und Stromkreisläufen selbst davon zu überzeugen. Die Aufgaben werden von den Kindern mit Eifer gemeistert und der Erfolg wird prompt belohnt. Auf dem Kindergartengelände wartet ein BHAG-Technikerfahrzeug auf die Kinder. Hier zeigen die BHAG Mitarbeiter Markus Warnke und Demirel Sefik den Kindern ihre technischen Geräte, die sie benutzen um Stromleitungen zu verlegen oder Störfälle zu beseitigen. Ein aufregender Vorschulmorgen geht mit der Auszeichnung zum Energie-Detektiv zu Ende, jedoch nicht ohne, dass Warnke auf die Bedeutung von Sicherheitsmaßnahmen im Umgang mit elektrischen Geräten hinweist.

Die BHAG Nachhaltigkeitsbildung möchte Kinder und Erwachsene dazu bewegen Verantwortung für sich, für ihr Handeln und für den Umgang mit Ressourcen der Natur und der Umwelt zu übernehmen. Klare Sache, dass für den darauffolgenden Donnerstag auch noch eine Besichtigung des Trinkwasserwerkes geplant wurde. Hier erläuterten Wasserwerker Uwe Kohl und Loevenich den Kindern welche Aufbereitungswege und Anlagen das Grundwasser aus dem Trinkwasserschutzgebiet nimmt, bis es den Namen Trinkwasser tragen darf. Erst danach nimmt das Wasser durch kilometerlange Rohrleitungen den Weg in die Schulen, Kindergärten und Haushalte in Bad Honnef, Rheinbreitbach und Unkel auf. Von Kohlensäure befreit und frisch gefiltert schicken Pumpen, so stark wie Automotoren das Wasser durch die Rohrleitungen zu den Kunden der BHAG. “Gut, dass die Wasserwerker das ganze Wasser nicht schleppen müssen!”, sagt eines der Vorschulkinder und prostet den anderen mit einer Kostprobe frischen Trinkwassers zu.

Die Kinder und ihre Begleitpersonen bedanken sich bei den BHAG Mitarbeitern mit einem Wasser-Bewegungslied und nehmen zur Erinnerung an all die spannenden Erlebnisse gerne auch noch einen Kuschel-Wassertropfen mit Namen “Droppy” entgegen.

Die Vorschulkinder des Katholischen Kindergartens Sankt Martin haben im Vorfeld der Aktionstage am BHAG Kreativwettbewerb 2024 “Wasser für Frieden” teilgenommen und sind von den Organisatoren Ende Mai zur Urkunden- und Preisübergabe ins Auditorium der IU Internationalen Hochschule eingeladen.

Nachhaltigkeit lernen in Bad Honnef

Energie verstehen und Trinkwasser schätzen lernen

Was Energie ist und wo sie herkommt, das wollten die 28 hochinteressierten Vorschulkinder des Katholischen Kindergartens Sankt Martin in Bad Honnef/Selhof, von BHAG Projektleiterin Maria-Elisabeth Loevenich, an einem Donnerstag im April 2024 ganz genau wissen.

“Energie bedeutet Tatkraft und ist notwendig, um Dinge zu bewegen, zu erwärmen oder künstlich zu beschleunigen. Wir finden Energie auch in Rohstoffen, sogenannten Energieträgern, gespeichert. Energie ist also auf natürliche Weise auf der Erde vorhanden und kann in andere Energieformen umgewandelt werden.”, erklärt Loevenich und lädt die Kinder ein, sich an kleinen Experimenten mit Magneten, Mini-Windrädern, Solarspielzeugen und Stromkreisläufen selbst davon zu überzeugen. Die Aufgaben werden von den Kindern mit Eifer gemeistert und der Erfolg wird prompt belohnt. Auf dem Kindergartengelände wartet ein BHAG-Technikerfahrzeug auf die Kinder. Hier zeigen die BHAG Mitarbeiter Markus Warnke und Demirel Sefik den Kindern ihre technischen Geräte, die sie benutzen um Stromleitungen zu verlegen oder Störfälle zu beseitigen. Ein aufregender Vorschulmorgen geht mit der Auszeichnung zum Energie-Detektiv zu Ende, jedoch nicht ohne, dass Warnke auf die Bedeutung von Sicherheitsmaßnahmen im Umgang mit elektrischen Geräten hinweist.

Die BHAG Nachhaltigkeitsbildung möchte Kinder und Erwachsene dazu bewegen Verantwortung für sich, für ihr Handeln und für den Umgang mit Ressourcen der Natur und der Umwelt zu übernehmen. Klare Sache, dass für den darauffolgenden Donnerstag auch noch eine Besichtigung des Trinkwasserwerkes geplant wurde. Hier erläuterten Wasserwerker Uwe Kohl und Loevenich den Kindern welche Aufbereitungswege und Anlagen das Grundwasser aus dem Trinkwasserschutzgebiet nimmt, bis es den Namen Trinkwasser tragen darf. Erst danach nimmt das Wasser durch kilometerlange Rohrleitungen den Weg in die Schulen, Kindergärten und Haushalte in Bad Honnef, Rheinbreitbach und Unkel auf. Von Kohlensäure befreit und frisch gefiltert schicken Pumpen, so stark wie Automotoren das Wasser durch die Rohrleitungen zu den Kunden der BHAG. “Gut, dass die Wasserwerker das ganze Wasser nicht schleppen müssen!”, sagt eines der Vorschulkinder und prostet den anderen mit einer Kostprobe frischen Trinkwassers zu.

Die Kinder und ihre Begleitpersonen bedanken sich bei den BHAG Mitarbeitern mit einem Wasser-Bewegungslied und nehmen zur Erinnerung an all die spannenden Erlebnisse gerne auch noch einen Kuschel-Wassertropfen mit Namen “Droppy” entgegen.

Die Vorschulkinder des Katholischen Kindergartens Sankt Martin haben im Vorfeld der Aktionstage am BHAG Kreativwettbewerb 2024 “Wasser für Frieden” teilgenommen und sind von den Organisatoren Ende Mai zur Urkunden- und Preisübergabe ins Auditorium der IU Internationalen Hochschule eingeladen.

28.03.2024
BHAG Kreativwettbewerb "Wasser für den Frieden"

Jurysitzung am Weltwassertag 2024

Bad Honnef. Wasser ist zentrales Element zur Lösung der größten Herausforderungen unserer Zeit. Die beeindruckenden Kreativbeiträge der Kindergärten und Schulen aus Bad Honnef und der Versorgungsregion der Bad Honnef AG (BHAG) zum BHAG-Kreativwettbewerb 2024 rufen daher in beeindruckender Weise dazu auf, sich zum Schutz und zur Erhaltung der wertvollsten Ressource Wasser friedlich zusammenzuschließen. Denn Gesundheit und Wohlstand, Nahrungs- und Energieversorgung, wirtschaftliche Produktivität und alle Arten von Ökosystemen sind abhängig von einem funktionierenden und gerecht verwalteten globalen Wasserkreislauf.

Mehr als 475 Beiträge warteten am 22. März 2024, dem diesjährigen Welttag des Wassers, in der Aula der ehemaligen Konrad-Adenauer-Schule Bad Honnef auf die Fachjury zum traditionellen BHAG-Kreativwettbewerb. Der Wettbewerb leistet einen wirkungsvollen Beitrag zum UN-Nachhaltigkeitsziel 6 „Sauberes Wasser und Sanitäreinrichtungen“ (UN SDG 6) und steht in diesem Jahr unter dem UNESCO-Motto „Wasser für Frieden“.

Die Beiträge der Kindergärten und Schulen reichen von künstlerisch gestalteten Weltkugeln, Flüssen, Rettungsbooten, Friedenstauben und Landschaftsmodellen bis hin zur Visualisierung virtueller Wasserwege. In einem innovativen Religionsgruppen-Projekt der Löwenburgschule Rommersdorf wurde am Rhein im Vorfeld des Weltwassertages 2024 aus Treibholz eine Friedenstaube gelegt und aus dem Schulfenster ein Fluss mit Wasserbotschaften herabgelassen. In der OGS-Löwenburgschule entstand als Recycling-Projekt ein Modell der Kläranlage Bad Honnef Tal und in der Privatschule Schloss Hagerhof eine mehrdimensionale Darstellung eines afrikanischen Dorfes, dessen Ureinwohner durch die Reinigungsaktionen der Touristen heute wieder friedlich leben können. Die Jurymitglieder Franka Peikert (Künstlerin), Monja Rader (Mitarbeiterin im Jugendamt der Stadt Bad Honnef), Andreas Kadelke (Klimaschutzehrenamt Bad Honnef), Peter Hurrelmann (Father Charles Convention e.V.) und Daniela Paffhausen (Leiterin BHAG-Marketing) waren tief beeindruckt von den ausdruckstarken Botschaften der Kinder und Teenager. Sie tauchten anhand der vereinbarten Kriterien: inhaltliche Dimensionen, nachhaltige Materialnutzung, künstlerischer Ausdruck und Motivation in einer zweistündigen Jurysitzung in die Vielfalt der Arbeiten ein. Es bleibt weiter spannend, denn aus den Einsendungen wurden insgesamt 150 Preisträgerinnen und Preisträger ermittelt. Die Klassen, Gruppen, Teams oder Einzelpersonen erhalten Wertgutscheine in unterschiedlichen Preisstufen zum Besuch des beliebten Bad Honnefer Inselfreibades. Alle Preisträger werden nach den Osterferien über die Entscheidung der Jury informiert und nachfolgend im Internet unter www.bhag.de/kreativwettbewerb veröffentlicht.

Die größte Anzahl von Beiträgen ging in diesem Jahr aus der Evangelischen Kita und Familienzentrum „Unterm Regenbogen Bad Honnef“ ein. Von der beeindruckenden Darstellung einer „Stadt für alle“, über „Helfende Kinderhände für die Welt“ und einen „Friedensbrunnen“, bis hin zu beeindruckenden Beispielen zur Bedeutung für ein „Leben in Einklang mit …!“. Viele tragende Aspekte machten deutlich: Wohlstand und Frieden sind auf Wasser angewiesen. BHAG-Vorstand, Kersten Kerl möchte die jungen „Friedensbotschafter“ nach den Osterferien deshalb gerne kennenlernen und ihre herausragenden Leistungen persönlich würdigen. Allen Preisträgerinnen und Preisträgern gilt auch ein besonderer Dank von Jurymitglied Peter-Hurrelmann. Denn zusätzlich zu den Gutscheinen für das Inselfreibad gibt es pro Gewinner auch noch eine Spende zur Förderung der Zahngesundheit von Kindern in Kasambya, Uganda. Erstmalig haben nun auch Kinder und Jugendliche von dort Bilder zum Weltwassertags-Motto gemalt, um sich herzlich für die Spenden aus der BHAG-Versorgungsregion zu bedanken.

BHAG Kreativwettbewerb "Wasser für den Frieden"

Jurysitzung am Weltwassertag 2024

Bad Honnef. Wasser ist zentrales Element zur Lösung der größten Herausforderungen unserer Zeit. Die beeindruckenden Kreativbeiträge der Kindergärten und Schulen aus Bad Honnef und der Versorgungsregion der Bad Honnef AG (BHAG) zum BHAG-Kreativwettbewerb 2024 rufen daher in beeindruckender Weise dazu auf, sich zum Schutz und zur Erhaltung der wertvollsten Ressource Wasser friedlich zusammenzuschließen. Denn Gesundheit und Wohlstand, Nahrungs- und Energieversorgung, wirtschaftliche Produktivität und alle Arten von Ökosystemen sind abhängig von einem funktionierenden und gerecht verwalteten globalen Wasserkreislauf.

Mehr als 475 Beiträge warteten am 22. März 2024, dem diesjährigen Welttag des Wassers, in der Aula der ehemaligen Konrad-Adenauer-Schule Bad Honnef auf die Fachjury zum traditionellen BHAG-Kreativwettbewerb. Der Wettbewerb leistet einen wirkungsvollen Beitrag zum UN-Nachhaltigkeitsziel 6 „Sauberes Wasser und Sanitäreinrichtungen“ (UN SDG 6) und steht in diesem Jahr unter dem UNESCO-Motto „Wasser für Frieden“.

Die Beiträge der Kindergärten und Schulen reichen von künstlerisch gestalteten Weltkugeln, Flüssen, Rettungsbooten, Friedenstauben und Landschaftsmodellen bis hin zur Visualisierung virtueller Wasserwege. In einem innovativen Religionsgruppen-Projekt der Löwenburgschule Rommersdorf wurde am Rhein im Vorfeld des Weltwassertages 2024 aus Treibholz eine Friedenstaube gelegt und aus dem Schulfenster ein Fluss mit Wasserbotschaften herabgelassen. In der OGS-Löwenburgschule entstand als Recycling-Projekt ein Modell der Kläranlage Bad Honnef Tal und in der Privatschule Schloss Hagerhof eine mehrdimensionale Darstellung eines afrikanischen Dorfes, dessen Ureinwohner durch die Reinigungsaktionen der Touristen heute wieder friedlich leben können. Die Jurymitglieder Franka Peikert (Künstlerin), Monja Rader (Mitarbeiterin im Jugendamt der Stadt Bad Honnef), Andreas Kadelke (Klimaschutzehrenamt Bad Honnef), Peter Hurrelmann (Father Charles Convention e.V.) und Daniela Paffhausen (Leiterin BHAG-Marketing) waren tief beeindruckt von den ausdruckstarken Botschaften der Kinder und Teenager. Sie tauchten anhand der vereinbarten Kriterien: inhaltliche Dimensionen, nachhaltige Materialnutzung, künstlerischer Ausdruck und Motivation in einer zweistündigen Jurysitzung in die Vielfalt der Arbeiten ein. Es bleibt weiter spannend, denn aus den Einsendungen wurden insgesamt 150 Preisträgerinnen und Preisträger ermittelt. Die Klassen, Gruppen, Teams oder Einzelpersonen erhalten Wertgutscheine in unterschiedlichen Preisstufen zum Besuch des beliebten Bad Honnefer Inselfreibades. Alle Preisträger werden nach den Osterferien über die Entscheidung der Jury informiert und nachfolgend im Internet unter www.bhag.de/kreativwettbewerb veröffentlicht.

Die größte Anzahl von Beiträgen ging in diesem Jahr aus der Evangelischen Kita und Familienzentrum „Unterm Regenbogen Bad Honnef“ ein. Von der beeindruckenden Darstellung einer „Stadt für alle“, über „Helfende Kinderhände für die Welt“ und einen „Friedensbrunnen“, bis hin zu beeindruckenden Beispielen zur Bedeutung für ein „Leben in Einklang mit …!“. Viele tragende Aspekte machten deutlich: Wohlstand und Frieden sind auf Wasser angewiesen. BHAG-Vorstand, Kersten Kerl möchte die jungen „Friedensbotschafter“ nach den Osterferien deshalb gerne kennenlernen und ihre herausragenden Leistungen persönlich würdigen. Allen Preisträgerinnen und Preisträgern gilt auch ein besonderer Dank von Jurymitglied Peter-Hurrelmann. Denn zusätzlich zu den Gutscheinen für das Inselfreibad gibt es pro Gewinner auch noch eine Spende zur Förderung der Zahngesundheit von Kindern in Kasambya, Uganda. Erstmalig haben nun auch Kinder und Jugendliche von dort Bilder zum Weltwassertags-Motto gemalt, um sich herzlich für die Spenden aus der BHAG-Versorgungsregion zu bedanken.

09.03.2024
Nachhaltigkeit lernen in Unkel

Droppy bei den Wackelzähnen!

Die Katholische Kita St. Pantaleon in Unkel/Scheuren liegt im BHAG-Trinkwasserversorgungsgebiet. In der Einrichtung arbeitet das Kita-Team rund um Leiterin Julia Durben nach dem Grundgedanken von Maria-Montessori: „Hilf mir es selbst zu tun“. Dieser Grundsatz lässt sich wunderbar mit den Prinzipien einer Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) in Beziehung setzen. Denn BNE möchte jedem Einzelnen die Möglichkeit eröffnen, sich Werthaltungen, Kompetenzen und Kenntnisse anzueignen, die für eine selbstwirksame Gestaltung einer zukunftsfähigen Welt erforderlich sind.

Die lebenswichtige Bedeutung der Ressource Wasser kennen und schätzen zu lernen, stand daher für die Vorschulkinder, in der Kita liebevoll Wackelzähne genannt, für den Monat März 2024 im Vorschulprogramm. BHAG-Projektleiterin Maria-Elisabeth Loevenich wurde von den Kindern herzlich aufgenommen und gleich zu Beginn ausführlich über den Stand der „wackelnden Zähne“ der Fünf- und Sechsjährigen informiert.

Am Aktionstag gestaltete Loevenich die Kita eigene Turnhalle für die Kinder zum Lernraum über die lebenswichtige Bedeutung der Ressource Wasser aus. Der Schwerpunkt lag insbesondere auf den Bedürfnissen für ein gesundes Leben von Menschen, Tieren und Natur. Lieder, Musikinstrumente, Plakate, Wasserproben, Experimentiermaterial und „Kuschel-Wassertropfen“! Das alles hatte Loevenich für diesen Tag mit in die Kita gebracht, um die Turnhalle in einen Lernraum zu verwandeln, der einen direkten Bezug zur Lebenswelt der Kinder verdeutlichte.

„Am Ende des Workshops wissen die Kinder, dass das Unkeler Trinkwasser im BHAG-Wasserwerk in Bad Honnef aus Grundwasser und Uferfiltrat hergestellt und durch lange Rohrleitungen in die Kita gepumpt wird.“, sagt Loevenich. Damit keiner das gute Wasser in Flaschen nach Hause tragen muss! Die Wackelzähne stellen dann bei einem Geschmackstest im Verlauf des Workshops fest: Das Bad Honnefer Wasser sieht nicht nur richtig durchsichtig aus, sondern es lässt sich auch in seinem guten Geschmack nicht von Quellwasser aus einer Flasche unterscheiden. Mit einem Mini-Wasserlabor untersuchen sie noch den Ausgleichswert des Wassers und denken über die regionale Ursache für die Wasserhärte im BHAG-Trinkwasser nach. Sie verstehen auch, dass viel Arbeit hinter der Trinkwasseraufbereitung steckt, insbesondere bei der vielen Wasserverschmutzung, die ihnen immer wieder im Alltag begegnet. Ein wichtiges Detail, um die Bedeutung sauberen Wassers für ihre persönliche Lebenswelt besser zu verstehen und am Ende des Tages die Freundschaft mit dem BHAG-Wassertropfen „Droppy“ einzugehen.

Als Droppies Vorschul-Freunde wollen sie ihm von nun an helfen Wasserverschmutzung zu vermeiden. Dazu werden sie versuchen keine leeren Verpackungen, Plastikflaschen und Bonbonpapier mehr in der Natur herumliegen zu lassen und keine Hygieneartikel mehr in die Toilette zu werfen. Die Wackelzähne bitten ihre Freunde und Familien hierbei um Unterstützung. „Denn sonst ist irgendwann die ganze Welt vermüllt und wir werden krank!“, so die Worte eines der hochmotivierten „Wackelzähne“.

Der BHAG „Wasser-Workshop“ ist ein Beitrag zur Verankerung der Bildung für nachhaltige Entwicklung auf kommunaler Ebene. Damit leistet die BHAG einen aktiven Beitrag zur Umsetzung der UN- Nachhaltigkeitsziele (UN-SDG`s) SDG 3 (Gesundheit und Wohlergehen), SDG 4 (Hochwertige Bildung) und SDG 6 (Sauberes Wasser und Sanitäreinrichtungen).

Nachhaltigkeit lernen in Unkel

Droppy bei den Wackelzähnen!

Die Katholische Kita St. Pantaleon in Unkel/Scheuren liegt im BHAG-Trinkwasserversorgungsgebiet. In der Einrichtung arbeitet das Kita-Team rund um Leiterin Julia Durben nach dem Grundgedanken von Maria-Montessori: „Hilf mir es selbst zu tun“. Dieser Grundsatz lässt sich wunderbar mit den Prinzipien einer Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) in Beziehung setzen. Denn BNE möchte jedem Einzelnen die Möglichkeit eröffnen, sich Werthaltungen, Kompetenzen und Kenntnisse anzueignen, die für eine selbstwirksame Gestaltung einer zukunftsfähigen Welt erforderlich sind.

Die lebenswichtige Bedeutung der Ressource Wasser kennen und schätzen zu lernen, stand daher für die Vorschulkinder, in der Kita liebevoll Wackelzähne genannt, für den Monat März 2024 im Vorschulprogramm. BHAG-Projektleiterin Maria-Elisabeth Loevenich wurde von den Kindern herzlich aufgenommen und gleich zu Beginn ausführlich über den Stand der „wackelnden Zähne“ der Fünf- und Sechsjährigen informiert.

Am Aktionstag gestaltete Loevenich die Kita eigene Turnhalle für die Kinder zum Lernraum über die lebenswichtige Bedeutung der Ressource Wasser aus. Der Schwerpunkt lag insbesondere auf den Bedürfnissen für ein gesundes Leben von Menschen, Tieren und Natur. Lieder, Musikinstrumente, Plakate, Wasserproben, Experimentiermaterial und „Kuschel-Wassertropfen“! Das alles hatte Loevenich für diesen Tag mit in die Kita gebracht, um die Turnhalle in einen Lernraum zu verwandeln, der einen direkten Bezug zur Lebenswelt der Kinder verdeutlichte.

„Am Ende des Workshops wissen die Kinder, dass das Unkeler Trinkwasser im BHAG-Wasserwerk in Bad Honnef aus Grundwasser und Uferfiltrat hergestellt und durch lange Rohrleitungen in die Kita gepumpt wird.“, sagt Loevenich. Damit keiner das gute Wasser in Flaschen nach Hause tragen muss! Die Wackelzähne stellen dann bei einem Geschmackstest im Verlauf des Workshops fest: Das Bad Honnefer Wasser sieht nicht nur richtig durchsichtig aus, sondern es lässt sich auch in seinem guten Geschmack nicht von Quellwasser aus einer Flasche unterscheiden. Mit einem Mini-Wasserlabor untersuchen sie noch den Ausgleichswert des Wassers und denken über die regionale Ursache für die Wasserhärte im BHAG-Trinkwasser nach. Sie verstehen auch, dass viel Arbeit hinter der Trinkwasseraufbereitung steckt, insbesondere bei der vielen Wasserverschmutzung, die ihnen immer wieder im Alltag begegnet. Ein wichtiges Detail, um die Bedeutung sauberen Wassers für ihre persönliche Lebenswelt besser zu verstehen und am Ende des Tages die Freundschaft mit dem BHAG-Wassertropfen „Droppy“ einzugehen.

Als Droppies Vorschul-Freunde wollen sie ihm von nun an helfen Wasserverschmutzung zu vermeiden. Dazu werden sie versuchen keine leeren Verpackungen, Plastikflaschen und Bonbonpapier mehr in der Natur herumliegen zu lassen und keine Hygieneartikel mehr in die Toilette zu werfen. Die Wackelzähne bitten ihre Freunde und Familien hierbei um Unterstützung. „Denn sonst ist irgendwann die ganze Welt vermüllt und wir werden krank!“, so die Worte eines der hochmotivierten „Wackelzähne“.

Der BHAG „Wasser-Workshop“ ist ein Beitrag zur Verankerung der Bildung für nachhaltige Entwicklung auf kommunaler Ebene. Damit leistet die BHAG einen aktiven Beitrag zur Umsetzung der UN- Nachhaltigkeitsziele (UN-SDG`s) SDG 3 (Gesundheit und Wohlergehen), SDG 4 (Hochwertige Bildung) und SDG 6 (Sauberes Wasser und Sanitäreinrichtungen).

14.02.2024
Aufruf zur Teilnahme am BHAG Kreativwettbewerb 2024 „Wasser für Frieden“

Wenn nicht jetzt, wann dann?

Am 22. März 2024 ist Weltwassertag. Grund genug für Familien, Kitas und Schulen sich in der BHAG-Versorgungsregion von Bad Honnef bis Unkel und in den Verbandsgemeinden Asbach und Altenkirchen zum Schutz von Wasser zu engagieren. Der Countdown läuft bis zum 18. März und es wird Zeit den guten Vorsätzen und Ideen für das Jahr 2024 Taten folgen zu lassen. Denn der Klimawandel, Umweltprobleme und Konflikte im Zusammenleben setzen unsere Wasservorräte mehr und mehr unter Druck.

Das international vorgegebene Thema des Weltwassertages 2024 „Wasser für Frieden“ ist heute aktueller denn je. Geht es doch darum sich gemeinsam zu engagieren, um die Bedürfnisse aller auszugleichen und sicherzustellen, sodass niemand zurückbleibt. Damit Wasser Wellen schlagen kann hin zu einer friedlicheren Welt!

„In der Evangelischen Kita in Asbach wird schon seit Wochen mit Eifer und vielen Kitakindern an der kreativen Umsetzung des Weltwassertags-Mottos gearbeitet“, sagt Simone Kowalski, Kitaleiterin. Das Kita-Team rund um Martina Kramer engagiert sich bereits seit dem Jahr 2015 überaus beeindruckend im BHAG-Bildungsnetzwerk „Nachhaltigkeit lernen in der Region“ für BNE (Bildung für nachhaltige Entwicklung). Vielfältig und ideenreich ist auch das alljährlich wachsende Engagement in Bad Honnefer Grundschulen. Seit dem vergangenen Jahr sind nun auch die Jahrgangsstufen 5/6 der weiterführenden Schulen aufgerufen sich zu beteiligen und die Bedeutung von Wasser für ein friedliches Zusammenleben und eine nachhaltige Entwicklung kritisch zu hinterfragen. Bei der künstlerischen Auseinandersetzung ist aktuell zu beachten, dass keine Filmbeiträge und Videos berücksichtigt werden.

Und nicht nur die Jurymitglieder sind gespannt auf die künstlerischen Beiträge, sondern auch die Seniorinnen und Senioren in den Altenheimen der Versorgungsregion. Denn auch in diesem Jahr setzen wir uns im Nachgang der Jurysitzung wieder für kleine Kunstausstellungen in den Senioreneinrichtungen ein. Dafür, dass Teilnehmende auf die Rückgabe ihrer Kunstwerke verzichten und für die Unterstützung des Projektes „Hand in Hand for a better Life“ sprechen wir schon heute allen kleinen und großen Künstlern unseren herzlichen Dank aus.

Der BHAG Kreativwettbewerb nimmt Bezug auf die UN-Nachhaltigkeitsziele (SDG´s): Ziel 4 (Hochwertige Bildung), Ziel 6 (Sauberes Wasser und Sanitäreinrichtungen) und Ziel 16 (Frieden, Gerechtigkeit und starke Institutionen). Denn eine friedliche Zusammenarbeit rund um das Thema Wasser – innerhalb und zwischen Ländern – kann den Weg für ein friedliches Zusammenleben ebnen und den Fortschritt bei der Umsetzung der Ziele für nachhaltige Entwicklung beschleunigen. Nachhaltiges Wasser-Management kann die Ernährungssicherheit verbessern, gesunde Lebensgrundlagen und Ökosysteme erhalten, zur Stärkung der Widerstandsfähigkeit gegenüber dem Klimawandel und zur Reduzierung des Katastrophenrisikos beitragen, Städte und Industrie unterstützen sowie Förderung der Integration und des Friedens bewirken.

Einsendeschluss zum BHAG-Kreativwettbewerb 2024 „Wasser für Frieden“ ist der 18.03.2024. Die aktuellen Teilnahmebedingungen, Bewertungskriterien, und neuen Abgabestellen des Wettbewerbs finden Sie auch im Internet unter https://www.bhag.de/kreativwettbewerb .

Alle Fragen rund um den BHAG-Kreativwettbewerb beantwortet Ihnen gerne die Projektleiterin Maria-Elisabeth Loevenich. Ihre Nachricht senden Sie gerne an m.loevenich@bhag.de.

Aufruf zur Teilnahme am BHAG Kreativwettbewerb 2024 „Wasser für Frieden“

Wenn nicht jetzt, wann dann?

Am 22. März 2024 ist Weltwassertag. Grund genug für Familien, Kitas und Schulen sich in der BHAG-Versorgungsregion von Bad Honnef bis Unkel und in den Verbandsgemeinden Asbach und Altenkirchen zum Schutz von Wasser zu engagieren. Der Countdown läuft bis zum 18. März und es wird Zeit den guten Vorsätzen und Ideen für das Jahr 2024 Taten folgen zu lassen. Denn der Klimawandel, Umweltprobleme und Konflikte im Zusammenleben setzen unsere Wasservorräte mehr und mehr unter Druck.

Das international vorgegebene Thema des Weltwassertages 2024 „Wasser für Frieden“ ist heute aktueller denn je. Geht es doch darum sich gemeinsam zu engagieren, um die Bedürfnisse aller auszugleichen und sicherzustellen, sodass niemand zurückbleibt. Damit Wasser Wellen schlagen kann hin zu einer friedlicheren Welt!

„In der Evangelischen Kita in Asbach wird schon seit Wochen mit Eifer und vielen Kitakindern an der kreativen Umsetzung des Weltwassertags-Mottos gearbeitet“, sagt Simone Kowalski, Kitaleiterin. Das Kita-Team rund um Martina Kramer engagiert sich bereits seit dem Jahr 2015 überaus beeindruckend im BHAG-Bildungsnetzwerk „Nachhaltigkeit lernen in der Region“ für BNE (Bildung für nachhaltige Entwicklung). Vielfältig und ideenreich ist auch das alljährlich wachsende Engagement in Bad Honnefer Grundschulen. Seit dem vergangenen Jahr sind nun auch die Jahrgangsstufen 5/6 der weiterführenden Schulen aufgerufen sich zu beteiligen und die Bedeutung von Wasser für ein friedliches Zusammenleben und eine nachhaltige Entwicklung kritisch zu hinterfragen. Bei der künstlerischen Auseinandersetzung ist aktuell zu beachten, dass keine Filmbeiträge und Videos berücksichtigt werden.

Und nicht nur die Jurymitglieder sind gespannt auf die künstlerischen Beiträge, sondern auch die Seniorinnen und Senioren in den Altenheimen der Versorgungsregion. Denn auch in diesem Jahr setzen wir uns im Nachgang der Jurysitzung wieder für kleine Kunstausstellungen in den Senioreneinrichtungen ein. Dafür, dass Teilnehmende auf die Rückgabe ihrer Kunstwerke verzichten und für die Unterstützung des Projektes „Hand in Hand for a better Life“ sprechen wir schon heute allen kleinen und großen Künstlern unseren herzlichen Dank aus.

Der BHAG Kreativwettbewerb nimmt Bezug auf die UN-Nachhaltigkeitsziele (SDG´s): Ziel 4 (Hochwertige Bildung), Ziel 6 (Sauberes Wasser und Sanitäreinrichtungen) und Ziel 16 (Frieden, Gerechtigkeit und starke Institutionen). Denn eine friedliche Zusammenarbeit rund um das Thema Wasser – innerhalb und zwischen Ländern – kann den Weg für ein friedliches Zusammenleben ebnen und den Fortschritt bei der Umsetzung der Ziele für nachhaltige Entwicklung beschleunigen. Nachhaltiges Wasser-Management kann die Ernährungssicherheit verbessern, gesunde Lebensgrundlagen und Ökosysteme erhalten, zur Stärkung der Widerstandsfähigkeit gegenüber dem Klimawandel und zur Reduzierung des Katastrophenrisikos beitragen, Städte und Industrie unterstützen sowie Förderung der Integration und des Friedens bewirken.

Einsendeschluss zum BHAG-Kreativwettbewerb 2024 „Wasser für Frieden“ ist der 18.03.2024. Die aktuellen Teilnahmebedingungen, Bewertungskriterien, und neuen Abgabestellen des Wettbewerbs finden Sie auch im Internet unter https://www.bhag.de/kreativwettbewerb .

Alle Fragen rund um den BHAG-Kreativwettbewerb beantwortet Ihnen gerne die Projektleiterin Maria-Elisabeth Loevenich. Ihre Nachricht senden Sie gerne an m.loevenich@bhag.de.

Weitere Fragen?

BHAG Paffhausen  Daniela
Daniela Paffhausen Leiterin Marketing 0 22 24 / 17-109 d.paffhausen@bhag.de