Komfort-Paket Wärmepumpe

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Effizienter als fossile Energie

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Eine Wärmepumpe lohnt sich

Auch im Bestandsbau sind Wärmepumpen mittlerweile oftmals effizienter als fossile Heizungen. Heizkosten können um bis zu 45 Prozent gesenkt werden. 

Und das Beste: Mit unserem Rund-um-Sorglos-Paket können Sie Ihre neue Wärmepumpe mieten, statt sie zu kaufen. Mit unserem Pachtmodell haben Sie eine verlässliche Kostenplanung, denn wir übernehmen auch die Wartung und Reparatur der Anlage. 

  • verlässliche Kostenplanung
  • staatliche Förderung bis zu 70 %
  • Immobilienwert steigern
  • unabhängig von fossilen Energieträgern
  • per App bedienbar
  • ausschließlich umweltfreundliche Kältemittel
  • Störungsannahme 24/7
Vater und Kleinkind sitzen auf dem Boden im Wohnzimmer und spielen.

3 Schritte zu Ihrer Wärmepumpe

1
Machbarkeit
Anhand Ihrer online übermittelten Daten prüfen unsere Spezialisten die Machbarkeit und erstellen eine erste Kostenschätzung.
2
Ortstermin
Eine BHAG Fachkraft prüft bei Ihnen vor Ort die Machbarkeit, bespricht Ihre Wünsche und klärt weitere Fragen. Alle Daten werden von uns ausgewertet. Danach erhalten Sie von uns ein finales Angebot per E-Mail.
3
Installation
Ein regionales Fachunternehmen installiert Ihre neue Wärmepumpe- Schon bald genießen Sie in Ihrem Zuhause nachhaltige Wärme.

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Häufige Fragen

Kann man mit Wärmepumpen auch kühlen?

Idealerweise steht an heißen und sonnigen Tagen so viel Solarstrom zur Verfügung, dass das Gebäude mit einer Wärmepumpe zusätzlich gekühlt werden kann. Je nach Überschuss an Solarstrom auch kostenlos. Dazu sollte das Wasser in den Heizkreisen nicht unter 16-18 °C, je nach relativer Luftfeuchte, abgekühlt werden, um Kondensatbildung an den Heizflächen und Rohrleitungen zu vermeiden. Sind alle Rohrleitungen und Rohrverbindungen dampfdiffusionsdicht gedämmt sind, kann die Vorlauftemperatur auch unter den Taupunkt abgesenkt werden, um eine höhere Kühlleistung zu erreichen. Die Kondensation erfolgt dann ausschließlich an den Heizflächen.

Wie leistungsstark muss die Wärmepumpe sein?

Die Wärmepumpe muss bei der für Ihren Wohnort üblichen regionalen Auslegungstemperatur (z.B. -10 °C) so viel Wärme erzeugen, dass eine Rauminnentemperatur von 20 °C gehalten werden kann. Mit anderen Worten: Die Heizleistung der Wärmepumpe muss der Heizlast Ihres Gebäudes entsprechen. Für einen effizienten Betrieb ist eine Auslegung auf genau diesen Wert erforderlich.

Viele Wärmepumpenmodelle werden von den Herstellern mit unterschiedlicher Leistung angeboten. Doch was bedeutet es, wenn die Heizlast genau zwischen zwei verfügbaren Leistungsstufen liegt? Dann sollte das nächstkleinere Gerät gewählt werden, nicht das größere. Die Heizlast bezieht sich auf den „ungünstigsten Fall“. Dieser tritt sehr selten auf und wenn, dann meist nachts, wenn ein leichtes Absinken der Raumtemperatur auf z.B. 18°C verkraftet werden kann.

Welche Typen von Wärmepumpen gibt es?

Folgende Arten von Wärmepumpen gibt es:

  1. Luft-Wärmepumpe
  2. Erdwärmepumpe
  3. Wasser-Wärmepumpe

Bei allen drei Arten wird Wasser mithilfe einer natürlichen Energiequelle erwärmt. Die Wärme stammt dabei entweder aus der Umgebungsluft (Luftwärmepumpe), dem Grundwasser (Wasser-Wärmepumpe) oder dem Erdreich (Erdwärmepumpe). Durch diese natürliche Energiequelle arbeiten Wärmepumpen sehr effizient. Am verbreitetsten ist die Luft-Wärmepumpe.

Wann ist eine Wärmepumpe nicht sinnvoll?

Der Einsatz einer Wärmepumpe ist nicht sinnvoll, wenn eine schlechte Gebäudedämmung im Altbau besteht und die verbauten Heizkörper durch zu kleine Flächen keine niedrigen Vorlauftemperaturen bis maximal 50 Grad ermöglichen. In einem solchen Fall sind zunächst Modernisierungsmaßnahmen am Gebäude erforderlich. Mit z.B. einer neuen Dämmung oder neuen Heizkörpern sind auch ältere Gebäude für eine Wärmepumpe geeignet.

Kann eine Wärmepumpe die alte Heizung ersetzen?

Ein Austausch sollte vor allem dann in Betracht gezogen werden bei

  • Überschreitung der vorgeschriebenen Abgasgrenzwerte
  • einer geplanten Sanierung
  • wiederholten Reparaturmaßnahmen Ihrer Heizung
  • steigenden Kosten aufgrund ineffizienter Heizung
  • sinkender Heizleistung

Wenn die Wärmepumpe eine maximale Vorlauftemperatur von 60°C aufweist, ist eine Umrüstung möglich und meist wirtschaftlich sinnvoll. Bei Vorlauftemperaturen zwischen 65°C und 70°C sind flankierende energetische Maßnahmen erforderlich, z.B. eine Vergrößerung der Heizfläche oder eine verbesserte Gebäudedämmung. Ab Vorlauftemperaturen von 70°C ist eine Wärmepumpe nicht mehr wirtschaftlich, da dann die Stromkosten für die Wärmepumpe die Kosten für andere Energieträger bei weitem übersteigen würden oder die gewünschte Raumtemperatur nicht erreicht werden kann.

Braucht eine Wärmepumpe Strom?

Ja, Ventilator, Kompressor und Pumpe werden mit Strom betrieben. Daher ist eine Wärmepumpe erst durch die Nutzung von Ökostrom, Sonnenenergie oder Windkraft umweltfreundlich. Wärmepumpen müssen entsprechend des neuen Energiewirtschaftsgesetzes steuerbar sein. Für die Steuerbarkeit müssen ein intelligentes Messsystem und eine Steuereinrichtung eingebaut werden. Als Ausgleich für die Steuerbarkeit erhalten Sie eine Gutschrift. Es kann auch ein zweiter Stromzähler mit einem Wärmepumpentarif vom Netzbetreiber eingebaut werden. Dieser zählt die tatsächlich in der Wärmepumpe verbrauchte Energie, die dann über den Wärmepumpentarif abgerechnet wird.

Wie wird die Wärme erzeugt?

Die gängigsten Arten sind Luft-Wasser-Wärmepumpen, Sole-Wasser-Wärmepumpen und Wasser-Wasser-Wärmepumpen. Die BHAG vermietet effiziente Luft-Wasser-Wärmepumpen.

Wie funktioniert eine Luft- Wasser-Wärmepumpe?

Ein Ventilator saugt die Umgebungsluft an. Diese gelangt über ein Leitungssystem zu einem Verdampfer, in dem sich ein Kältemittel befindet. Da das Kältemittel immer kälter als die Umgebungsluft ist, verdampft es aufgrund der Luftzufuhr. Der Kältemitteldampf wird in einem Kompressor verdichtet und dadurch erhitzt. Anschließend wird der Dampf verflüssigt und kann seine Wärme in den Heizkreislauf des Hauses zum Heizen und zur Warmwasserbereitung abgeben.

Johannes Jacob

Johannes Jacob

Fachberater Energiewende

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