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Wärme aus regenerativer Energiequelle

Was sind regenerative Energien?

Als regenerative Energien werden Energieträger bezeichnet, die wie Wind, Wasser, Umgebungswärme und Sonnenlicht praktisch unerschöpflich zur Verfügung stehen oder sich wie Biomasse (Holz/Pflanzen) verhältnismäßig schnell erneuern.
Wie funktioniert die Wärmeerzeugung aus regenerativen Energiequellen?
Die technischen Möglichkeiten zur Wärmeerzeugung mit regenerativen Energien sind vielfältig. Beispielsweise kommen zum Einsatz:

Wärmepumpen
Wärmepumpen beziehen die Wärme, um Heizenergie und Warmwasser zu erzeugen, aus der Umgebung – zum Beispiel aus dem Erdreich, dem Grundwasser oder der Außenluft.

Holzheizungen
Während Privathaushalte vor allem mit Scheitholz oder Holzpellets heizen, werden in der Industrie vor allem Holzhackschnitzel und Altholz genutzt. Der Brennstoff wird angeliefert und muss an entsprechender Stelle gelagert werden.

Thermische Solaranlagen
Thermische Solaranlagen wandeln Sonnenenergie in Wärmeenergie um. Dabei werden Kollektoren auf dem Hausdach befestigt, die die Wärme der Sonne auf ein Wärmeträgermedium übertragen. Auf diesem Weg können warmes Wasser zubereitet, Schwimmbecken temperiert und Wohnungen beheizt werden. Thermische Solaranlagen werden auch als "Sonnenkollektoranlage" oder "Solarheizung" bezeichnet.

Welchen Vorteil bringt der Einsatz

Wenn es um den Klimaschutz geht, leisten die erneuerbaren Energien einen wichtigen Beitrag, tragen sie doch zur Verringerung von Luftschadstoffen und klimaschädlichen Treibhausgas-Emissionen bei.