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Photovoltaikanlage

Was ist eine Photovoltaikanlage?

Wenn Sonnenstrahlen auf ein speziell bearbeitetes, oft auf Silizium basierendes Halbleitermaterial (Photozelle) auftreffen, können sie dort Elektronen in Bewegung setzen und damit Strom erzeugen. Eine Photovoltaikanlage (andere Bezeichnungen: Solarmodul, Solarzelle, PV-Modul, Solarstrom) nutzt den oben geschilderten Effekt. Bei einer Photovoltaikanlage bilden viele Solarzellen ein Photovoltaikmodul (1 m x 0,5 m). Mehrere Module bilden dann die Photovoltaikanlage. Sie erzeugt Gleichstrom, der über einen Wechselrichter in Wechselstrom umgewandelt wird und ins Netz eingespeist werden kann.

Wie funktioniert eine Photovoltaikanlage?

Eine Photovoltaikanlage besteht im Wesentlichen aus drei Komponenten:

  • Solarmodule: Sie wandeln Sonnenlicht in elektrische Leistung um.
  • Wechselrichter: Er wandelt den solaren Gleichstrom in netzgerechten Wechselstrom um.
  • Schutzeinrichtungen und Zähler: Sie bilden die Schnittstelle zum Netz, die im Fehlerfall die PV-Anlage vom Netz trennen und den erzeugten Solarstrom erfassen.
Welchen Vorteil bringt der Einsatz einer Photovoltaikanlage?
  • CO2-Emmissionen werden reduziert
  • PV-Anlagen sind extrem wartungsarm
  • Auch bei geringer Sonneneinstrahlung wandelt die Anlage Licht in Strom um
  • Mit Hilfe der Sonne lässt sich bei gleichbleibenden Kosten Strom produzieren